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Stadtteilfest : Faldera feierte bei bestem Maiwetter

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

500 Neumünsteraner genossen das Fest im Falderapark.

Neumünster | Unter blauem Maihimmel feierten am Sonnabendnachmittag gut 500 Falderaner im Falderapark ihr jährliches Stadtteilfest. „Wir haben kein Zentrum, weil unser Stadtteil eher lang gezogen ist, daher ist das Fest eins der wenigen Gelegenheiten, bei der sich alle Bewohner treffen können“, erklärte Stadtteilvorsteher Hans-Georg Stanull.

„Seit den 80er-Jahren findet das Fest regelmäßig statt, mit Ausnahme von vier Jahren zwischen 1994 und 1998. In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal keine Musik dabei, weil die Gema-Gebühren zu hoch wären“, sagte er weiter. Das schadete der entspannten Stimmung nicht. Besonders die zahlreichen Kinder hatten großen Spaß an den Ständen, die das Netzwerk Faldera als Organisatoren errichtet hatte. Das ist ein Zusammenschluss sozialer Einrichtungen des Stadtteils.

Ob mit THW-Bobbycars durch den Park kurven, am Glücksrad Gewinne abstauben, Knautschbälle herstellen oder auf der Hüpfburg wilde Sprünge machen: Für die Kinder gab es an jeder Ecke des Parks viel zu erleben.

„Wir fühlen uns unserem Stadtteil verbunden und sind jedes Jahr beim Fest“, sagte der Falderaner Christian Baehr. Sein Sohn Jelte (5) schwang am Stand der Brücke den Hammer und schlug konzentriert einen langen Zimmermannsnagel in einen dicken Balken. Den sonnigen Tag im Park genoss auch Susanne Reichow mit ihrem Ziehsohn Fynn Richter (6) und ihrem Enkel Jeremy Leon Werner (7). „Wir sind immer unterwegs, wenn etwas los ist, damit die Kinder raus kommen“, sagte die Großmutter, die aus der Boostedter Straße zum Fest gekommen war.

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