Kulturverein Bordesholmer Land : Fahrt nach Haithabu und zum Danewerk

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Die Waldemarsmauer ist Teil des rund 30 Kilometer langen Danewerks.
Die Waldemarsmauer ist Teil des rund 30 Kilometer langen Danewerks.

Es gib Informationen zum größten Denkmal der Wikingerzeit.

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10. Juli 2019, 14:04 Uhr

Bordesholm | Haithabu und das Danewerk sind das Ziel der Exkursion vom Kulturvereins Bordesholmer Land (KVBL) und der Bordesholmer Sektion der Universitätsgesellschaft (UGSH).

Die Exkursion beginnt am Sonnabend, 17. August, um 9 Uhr am Südende des Rewe-/Aldi-Parkplatzes an der Mühlenstraße per Bus. Erstes Ziel wird der Busparkplatz Haithabu sein, von wo ein etwa achtminütiger Fußweg zum neu gestalteten Wikinger-Museum beginnt. Die 40 Teilnehmer werden in zwei Gruppen von Experten geführt. Danach kann man zum Wikinger-Dorf wandern oder im Bistro verweilen.

Danewerk-Museum

Das Mittagessen kann im Restaurant im Gottorfer Schloss eingenommen werden. Danach fährt der Bus die Gruppe zum Danewerk-Museum. Das Danewerk ist das größte Denkmal der Wikingerzeit und nimmt einen zentralen Platz in der Geschichte Dänemarks und des Grenzlands ein. Zusätzliche Bedeutung erhielt es während des schleswig-holsteinischen Befreiungskrieges 1864.

30 Kilometer Verteidigungswälle

In den Jahren 450 bis 1200 wurden im Schleigebiet 30 Kilometer Verteidigungswälle zur Sicherung der Südgrenze des alten dänischen Reichs angelegt. Die Wälle sperrten den Zugang nach Jütland über den Heerweg und kontrollierten die Handelsroute zwischen Nord- und Ostsee über Haithabu, den größten Handelsplatz im Norden des frühen Mittelalters. Führung und Erläuterungen wird der Museumsdirektor Nis Hardt übernehmen. Nach Kaffee und Kuchen im Historischen Gasthof Rothenkrug geht es zurück nach Bordesholm; Die Ankunft dort ist für 17.30 Uhr geplant.

Die Fahrt kostet für Nichtmitglieder 35 Euro und schließt alle Kosten ein. Wer am Mittagsbuffet teilnehmen möchte, muss weitere 19,50 Euro zahlen. Derzeit sind noch acht Plätze frei. Anmeldungen sind bei Peter Grupen, Tel. 0 43 22/69 18 77, oder Reinhard Koglin, Tel. 0 43 22/69 19 14, möglich.

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