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Gross Kummerfeld : „Es war ein bisschen wie am Anfang der Konzerte“

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

600 Musik-Freunde besuchten die Kuhstall–Konzerte. 2015 ist wieder ein großes Programm geplant.

shz.de von
erstellt am 07.Okt.2014 | 07:30 Uhr

Gross Kummerfeld | Beim abschließenden Jazzfrühschoppen der Kleinkummerfelder Kuhstall-Konzerte (KKKK) sorgte das Trio „Swing for Fun“ aus Rostock am Sonntagmorgen für „beswingte“ Stimmung unter den 120 Besuchern.

Die Musiker in der Besetzung Ricarda Ulm (Gesang), Marian Hoffmann (Piano) und Jens Rosengarten (Bass) hatten bekannte Jazz-Standards wie „My Baby don’t care for me“ von Nina Simon ebenso im Programm wie „Night and Day“ von Cole Porter und „Can’t give you anything but Love“ aus dem Jahr 1928 von Jimmy McHugh (Musik) und Dorothy Fields (Text). Rhythmisch wippend, schnippend und klatschend zeigte das Publikum deutlich, dass diese Auswahl gut ankam. Anhaltenden Applaus erhielten die Künstler auch für ihre professionelle und erstklassige Darbietung der Stücke. Strahlender Sonnenschein, gute Musik und nette Leute – da war es kein Wunder, dass der Frühschoppen erst am Nachmittag ein fröhliches Ende fand.

Ebenfalls mit anerkennendem Applaus belohnt wurde auch Gerd Schwartz. Der 61-Jährige engagiert sich seit zehn Jahren als unermüdlicher Helfer für die Konzertreihe auf dem Hof Isemohr. Dafür überreichte ihm Chef Thomas Mohr eine KKKK-Erinnerungsuhr. Positiv fiel auch das Resümee des KKKK-Veranstalters Thomas Mohr zu den vier Veranstaltungstagen aus.

„Wir hatten rund 600 Besucher. Ich fand es sehr entspannend. Es war so ein bisschen wie am Anfang der Konzerte“, sagte er. Für das kommende Jahr plant Mohr jedoch wieder etwas größer. „Mir schweben da zwei lange Wochenenden im Juli, jeweils von Freitag bis Sonntag vor. Und es wird auch wieder Veranstaltungen draußen geben“, stellte er in Aussicht. „Jazz und Kabarett sind auf jeden Fall wieder dabei. Auch einen Liederabend wird es sicherlich wieder geben“, erklärte der Tenor.





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