Schneekatastrophe 1978/79 : Erst Schippen, dann Kaffee genießen

shz_plus
Warme Stärkung nach der Knochenarbeit: Familie Hingst beim Kaffeetrinken nach dem Schneeräumen.
Warme Stärkung nach der Knochenarbeit: Familie Hingst beim Kaffeetrinken nach dem Schneeräumen.

Waltraud Hingst aus Neumünster Tungendorf erinnert sich noch genau an die Schneekatastrophe.

Exklusiv für
shz+ Nutzer

von
20. Januar 2019, 07:00 Uhr

Neumünster | Vor allem im Februar 1979 musste sie mit ihrem Mann Udo gemeinsam so manchen Schneeberg beiseite schaufeln. Zuerst wurde das Haus am Hagedornbusch ausgegraben. Dort stand die weiße Pracht zum Teil bis zum...

eüstmNnreu | Vro alelm mi rbaFrue 1979 ussmet sie mit erhim nnMa odU nmeamsgei so camhenn ereegcShnb eebstiei luafshe.nc ruseZt ewudr sda asHu ma Hncugbaherosd b.earnuaeggs Dotr tsdan ide ieewß htPrac zum lTei ibs zmu tesner coS.kt

 

ertSpä gnig se itm mde udiA edr iaFemil w,eerit um ni elngaewdL isreK( bEös)c-nReeugernfdrkdr ebim eeencirnhäsuFh cnah emd Rhceent uz s.enhe aD durwe mti feHil rreeiwet Vnrwatedne rutnee ge.hscptip Aeheisßndnlc bag se efefaK uas erd nnemherTkoas afu rde dnna sefhnreceein rVdan.ea

 

rMeh :neesl

odlntaSe nekmtfäp ihcs zu Fßu uzm ensiDt

itM nheeW in den hnecSnehewe

erDi aTge zzintiPeeloasi in der wßenie üeWts

Als dre eWtrin neütrsmueN uergbb

zur Startseite