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SPD-Kreisparteitag : Elke Christina Roeder mischt sich wieder ein

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Nach der verlorenen Wahl will die 48-Jährige wieder aktiv in der Politik mitwirken. Ambitionen auf das Amt des Sozialdezernenten dementiert sie jedoch.

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erstellt am 05.Okt.2015 | 12:00 Uhr

Neumünster | Sie hat Wort gehalten: Wie die Wahl auch ausgehe, sie habe sich für Neumünster entschieden, hatte Elke Christina Roeder, SPD-Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin, lange vor der OB-Wahl im Mai angekündigt. Inzwischen ist die Juristin, Bankkauffrau und Ex-Bürgermeisterin aus Bad Pyrmont fest in Neumünster angekommen. Fünf Monate nach der verlorenen Wahl will sich die 48-jährige Verwaltungsfachfrau jetzt offenbar wieder verstärkt in die Tagespolitik der Stadt einmischen. Für den Ortsverein West zog sie auf dem Parteitag als Beisitzerin in den erweiterten Kreisvorstand der SPD ein. Bereits in der vergangenen Ratsversammlung war sie als Nachrückerin für Fred Brocksema in den Bau-, Planungs und Umweltausschuss gewählt worden.

Gleichzeitig dementierte Roeder gegenüber dem Courier erneut Ambitionen auf das Amt des Sozialdezernenten. Amtsinhaber Günter Humpe-Waßmuth (SPD) scheidet im kommenden Jahr aus Altersgründen aus dem Amt aus. Das hatte bereits kurz nach der verlorenen Wahl zu Spekulationen über eine mögliche Nachfolge durch die OB-Kandidatin geführt – die die SPD-Frau allerdings postwendend zurückgewiesen hatte. „Ich habe das damals dementiert, und das gilt auch heute“, sagte sie am Donnerstagabend – ohne auf ihre berufliche Zukunft einzugehen.

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