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Ehndorf : Einweihung machte klar: Bürgerhaus braucht Schallschutz

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Sanierung ist gelungen, doch die Akustik muss verbessert werden.

Ehndorf | Als gelungene Investition in die Zukunft empfinden die Ehndorfer Gemeindevertreter die Renovierung des Bürgerhauses. 85 000 Euro hat die Sanierung gekostet. Jetzt konnten die Ehndorfer das Bürgerhaus bei einem Tag der offenen Tür unter die Lupe nehmen.

1988 war das Haus eingeweiht worden. Nach 26 Jahren war die Renovierung fällig. Es wurde neues Inventar angeschafft, Fußbodenbeläge wurden erneuert, Fehlstellen in der Deckenisolierung korrigiert und die Toiletten komplett saniert, die gesamte Beleuchtung wurde erneuert und die Elektroverteilung auf den Stand der heutigen Technik gebracht. Pächterin Hildegard Albrecht freut sich über eine neue Küche und erhielt anlässlich der Wiedereröffnung des Bürgerhauses auch einen Blumenstrauß.

Mehr als 80 Ehndorfer wollten bei der Wiedereröffnung ihres Bürgerhauses mitfeiern. Die vielen Einweihungsgäste haben aber auch ein Problem aufgezeigt: Man muss noch mal über den möglichen Einbau von Schallschutzplatten reden, denn mit so vielen Leuten ist es im Saal doch sehr laut. Das war auch Thema auf der Gemeindevertretersitzung vorgesten Abend. Weil der Schallschutz mit 400 Euro pro Quadratmeter veranschlagt wurde, wurde zunächst darauf verzichtet. Nun soll nachgebessert werden. Der Schallschutz fürs Bürgerhaus soll nun in den Ausschüssen besprochen werden.

Eine geplante Baumaßnahme steht noch aus: Das Gebäude soll mit einer modernen Schließanlage ausgestattet werden, die mit codierten Chips funktionieren wird. Von der aufwändigen Sanierung profitieren ab sofort alle Teilnehmer der vielfältigen Veranstaltungen, die im Saal des Bürgerhauses stattfinden: der monatliche Altenclub, Kameradschaftsabende der Feuerwehr, Gemeinderats- und Ausschusssitzungen, SPD-Spieleabend und sämtliche Vereinsfeiern.


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erstellt am 18.Sep.2014 | 06:30 Uhr

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