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Suppenfest : Eine Suppenmeile bleibt der große Traum

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

80 Teller Suppe wurden verkauft. Der Erlös von 400 Euro geht ans Café Jerusalem und ans Kongo-Projekt des Kirchenkreises.

shz.de von
erstellt am 23.Mär.2015 | 06:00 Uhr

Neumünster | Die Freunde deftiger Suppen hatten am Sonnabend Grund zur Freude, denn der Kirchenkreis Altholstein veranstaltete zum zweiten Mal sein Suppenfest auf dem Großflecken.

„Wir haben dazu eingeladen, eine Suppe zu kochen und sie beim Suppenfest anzubieten“, erzählte die Diakonin Silke Leng. Voraussetzung: Bei der Zubereitung der Suppen durfte nur mit regionalen und fair gehandelten Zutaten gearbeitet werden. „Das Suppenfest richten wir im Rahmen der ,7 Wochen mit fairen Produkten’-Fastenaktion aus“, erzählte Silke Leng weiter.

So wurden am Sonnabend immerhin sieben Suppen angeboten, darunter waren ein deftiger Gyros-Eintopf und auch ein paar Exoten: eine Sellerie-Apfel- oder eine indische Rotlinsen-Variante. Wer probieren wollte, bekam für 5 Euro einen Teller in die Hand und durfte dann so viel essen, wie der Magen fassen konnte.

Um 14 Uhr waren sämtliche Töpfe leergeschlemmt, 80 Teller wurden verkauft. Der Erlös von 400 Euro wird zu gleichen Teilen dem Café Jerusalem und dem Kongo-Projekt des Kirchenkreises gespendet. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte Silke Leng am Ende. Vor zwei Jahren hatten sich die Veranstalter des Kirchenkreises vom Suppenfest in Marburg inspirieren lassen. „Mein Traum ist es, irgendwann eine große Suppenmeile auszurichten von der Vicelinkirche bis zum Kleinflecken“, verriet Silke Leng.

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