Holsten-Galerie : Eine Fassade ist schon fertig

ECE-Projektmanager Eberhardt Sturm zeigt die Klinkerfassade der Holsten-Galerie an der Bahnhofstraße. Sie soll mit der St. Vicelin/St. Maria-Kirche harmonieren.
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ECE-Projektmanager Eberhardt Sturm zeigt die Klinkerfassade der Holsten-Galerie an der Bahnhofstraße. Sie soll mit der St. Vicelin/St. Maria-Kirche harmonieren.

Die verschiedenen Optiken der Holsten-Galerie sind mit dem Denkmalschutz abgestimmt / Am Gänsemarkt soll der Look wie früher das Courier-Haus werden

shz.de von
19. Mai 2015, 08:15 Uhr

Neumünster | Wer an St. Maria-St. Vicelin an der Bahnhofstraße entlangspaziert, sieht schon eine fertige Fassade der Holsten-Galerie. „Die verschiedenen Optiken für die Galerie wurde in Absprache mit dem Denkmalschutz gewählt, vor allem im Bereich der Kirche und am Teich“, sagt ECE-Projektmanager Eberhardt Sturm. An der Rampe zum Parkdeck an der Bahnhofstraße und rund um die Kirche wird der erdbunte Klinker Röben Wiesmoor „korrespondierend zur Kirche“ verwendet. An der Kaiser-/Fabrikstraße (Ansicht vom Zob) wird mit roten Klinkerriemchen die Sager-Viertel-Optik nachempfunden. Am Teich und am Gänsemarkt wird die Holsten-Galerie wie früher das Courier-Haus in hellen Putz gekleidet. Vom Teich aus ist auch die Dachhöhe der alten Häuserzeile architektonisch eingeflossen. Rund 635 Quadratmeter Klinker und 3265 Quadratmeter Klinkerriemchen werden verarbeitet; an der Kirche sollen die Arbeiten Mitte Juli zu Ende sein.

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