Sternengucker : Einblicke in ferne und fremde Welten

Aus der Kuppel der Sternwarte  lässt sich der Himmel über Neumünster  bis in die Tiefen des Weltalls beobachten.
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Aus der Kuppel der Sternwarte lässt sich der Himmel über Neumünster bis in die Tiefen des Weltalls beobachten.

VHS-Sternwarte lädt zum Astronomietag am 5. April . Besucher können durch Fernrohre schauen.

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03. April 2014, 12:00 Uhr

Einmal die Krater des Mondes oder die Monde Jupiters im Fernrohr beobachten – wer schon immer einmal einen Blick in die unendlichen Weiten des Universums werfen wollte, hat dazu beim Astronomietag am kommenden Sonnabend, 5. April, in bundesweit über 100 Sternwarten Gelegenheit.

Auch die vhs-Sternwarte Neumünster wird an diesem Tag wieder ihre Tore oder besser ihre Sternwartenkuppel für Besucher öffnen.

Bei klarem Himmel soll in der Zeit von 17 bis 19 Uhr die Sonne beobachtet werden. Die hochmodernen Sonnenfilter im „Sparkassen-Teleskop“ enthüllen dabei ungeahnte Details an der Oberfläche unseres Heimatsterns.

Um 19 Uhr hält der bekannte Astrophysiker und Buchautor Dr. Erik Wischnewski einen Vortrag über die unvorstellbaren Entfernungen im Weltall. Unter dem Titel „weit, weiter, immer weiter“ erläutert Wischnewski in lebhafter und gut verständlicher Weise anhand praktischer Demonstrationen, wie Astronomen auch ohne Zollstock sehr exakt Entfernungen bestimmen können.

Bis 22 Uhr können Besucher bei klarem Himmel durch die zahlreichen Fernrohre der vhs-Sternwarte blicken. Dabei entdecken sie Mondkrater, Wolken und Monde beim Jupiter und die Polkappen des Mars. Dabei stehen ihnen die fachkundigen Astronomen der vhs-Sternwarte zur Seite und begleiten sie auf ihrer Reise in unendliche Weiten.

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