Ehndorfer und Arpsdorfer fischten dieses Mal sogar eine Flaschenpost aus der Stör

Die große Helferschar füllte einen Sack nach dem anderen mit dem Müll aus Wasser und vom Ufer.
Die große Helferschar füllte einen Sack nach dem anderen mit dem Müll aus Wasser und vom Ufer.

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18. März 2014, 14:02 Uhr

Pünktlich vor Saisonbeginn rückten rund 30 Erwachsene und Kinder der Angelvereine aus Ehndorf und Arpsdorf am Sonnabend dem Müll in der Stör von der Arpsdorfer Brücke bis zum Einmündungsbereich der Bünzau zu Leibe.

„Es wird nicht weniger, was da an Unrat aus Richtung Neumünster von Jahr zu Jahr den Weg in die Stör findet. Erfreulich ist es aber, dass wir diesmal keinen Sondermüll wie in den Vorjahren, wie zum Beispiel Plastikbehälter mit Restbeständen an Salzsäure, aus dem Wasser gefischt haben. Dafür ging uns erstmalig eine Flaschenpost mit lieben Grüßen und einem Glückscent ins Netz“, sagte Andreas Letmade, Vorsitzender des Ehndorfer Angelvereins.

Nach etwa drei Stunden kamen beim Frühjahrsputz gute vier Kubikmeter an Unrat zusammen. Plastikteile, Holz, Flaschen und jede Menge Styropor wurden auf einer Strecke von rund neun Kilometern aus dem Wasser oder den Uferböschungen gefischt.

Der Müll wurde schließlich in Säcke gefüllt und auf einen Kleintransporter verladen, um sachgemäß entsorgt zu werden. Nach getaner Arbeit hatten sich alle Teilnehmer denn auch ein kleines Grillfest verdient.












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