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Goldene Konfirmation : Ehemalige schwelgten in Erinnerungen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

In Einfeld hatten sich die 57 Teilnehmer so manche Anekdote zu erzählen.

Neumünster | Zur Feier der Goldenen Konfirmation für die Jahrgänge 1964 und 1965 kamen am Sonntag 57 Teilnehmer in die Einfelder Christuskirche.

Mit großem Hallo wurde sich dort herzlich begrüßt, bevor es gemeinsam in den festlichen Gottesdienst mit den Pastoren Christian Dahl und Antje William ging. Diese hielten in der Andacht einen Rückblick in die 60er-Jahre, in denen viele der heute Mitte 60-Jährigen zu einem der ersten Nachkriegsjahrgänge damaliger Neubürger gehörten, die in Einfeld eingesegnet wurden.

Der größte Teil der Gold-Konfirmanden wohnt noch immer in Einfeld oder in der näheren Umgebung. Aber auch vom Bodensee sowie vom Neckar reisten Ehemalige an. „Ich habe hier immer zu einem Freund Kontakt gehalten, aber nun besuche ich ihn zum ersten Mal wieder“, erzählte Claus Moeser, der mit rund 850 Kilometern aus Hilzlingen/Binningen in Baden-Württemberg die weiteste Anreise hatte.

Marlene Heinsen aus Bordesholm und Angelika Frenzel als Wieder-Einfelderin haben sich dagegen während der vergangenen 50 Jahre nicht aus den Augen verloren. „Wir sind befreundet, seitdem wir zehn Jahre alt sind. Doch viele andere sieht man selten. Deshalb finden wir dieses Treffen einfach toll“, sagten die beiden.

Beim gemeinsamen Mittagessen sowie an der nachfolgenden Kaffeetafel wurden dann auch viele Erinnerungen, unter anderem an ihren damaligen Pastor Dr. Werner Scholz, ausgetauscht und so manche Anekdote erzählt. Dabei wurde viel gelacht. „Denn wir waren schon auch aufsässig, aber natürlich nur im normalen Rahmen“, kommentierte dazu Uwe Studt, der in Neumünster lebt, augenzwinkernd.



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