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Eggers-Abschied nach Maß: "Besser geht es nicht"

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erstellt am 21.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Neumünster | In seinem voraussichtlich vorletzten Heimspiel für den Polizei-SV Union lief André Eggers noch einmal zu Hochform auf, erzielte drei Treffer und erzwang ein Eigentor. Nach der laufenden Saison wird der "Sturm-Methusalem" seine Fußballschuhe an den Nagel hängen und nach 17 Jahren in der Ligamannschaft der "Ordnungshüter" in deren Trainerstab wechseln. Der Courier bat den 36-Jährigen noch einmal zum Gespräch.

Am Ende hieß es gegen Wankendorf 7:1. Wie fällt Ihr Resümee aus?

Eggers: In der ersten Halbzeit fehlte die Bewegung, außerdem haben wir die Positionen nicht gehalten. Nach der Pause haben wir die Vorgaben unseres Trainers Patrick Nöhren eingehalten. Man hat gesehen, was dabei herauskommen kann, wenn wir uns nur darauf besinnen, was wir machen sollen.

Hätten Sie denn gedacht, dass das Ergebnis noch so hoch ausfallen könnte?

So hoch nicht. Aber wenn man das Potenzial unser Mannschaft sieht, dann ist alles möglich.

Nach der Saison ist für Sie Schluss …

Genau, ich werde das Trainergespann unterstützen und dann mal sehen, ob das etwas für mich ist.

Sind Einsätze in der Reserve ein Thema?

Das ist eigentlich nicht geplant, da ich meine Kräfte sparen möchte. Wenn ich spiele, dann nur im Notfall.

Hätten Sie sich einen besseren Abschied denken können?

Nein, besser geht es nicht: Aufstieg, Pokalsieg, Hallenkreismeister und eine super Truppe, mit der es Spaß macht. Daher wollte ich die Mannschaft auch nicht ganz verlassen.

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