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Nach Öffentlichkeitsfahndung : Dreister Betrüger stellt sich

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Mit falschem Ausweis viel fremdes Geld abheben: Aus dem kriminellen Erfolgsmodell eines 53-Jährigen wurde nach der Öffentlichkeitsfahndung der Polizei eine Festnahme.

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erstellt am 20.Sep.2013 | 13:50 Uhr

Neumünster | Die Polizei hat einen frechen Betrüger gefasst: Der Mann hatte im April 2013 in einem Geldinstitut in Neumünster unberechtigt 20.000 Euro abgehoben und dafür einen gefälschten Personalausweis vorgelegt. Das Geld reichet dem Mann aber offensichtlich nicht und er versuchte die Masche nochmal. Der zweite Versuch am selben Tag in derselben Filiale schlug aber fehl, da der Unbekannte eine falsche Kontonummer nannte.

Es handelte sich nicht um die ersten Versuche einer solchen Straftat: Anfang April erst hatte der Mann in einer Bank in Pinneberg eine sechsstellige Summe abheben wollen. Dieser Versuch schlug fehl, da die Auszahlung für einen späteren Zeitpunkt terminiert war, der Mitarbeiter der Bank zuvor aber noch eine nicht eingeplante Servicenachfrage an den rechtmäßigen Kontoinhaber richtete.

Aufgrund des Drucks einer Öffentlichkeitsfahndung der Polizei stellte sich Anfang dieser Woche ein 53-Jähriger mit seinem Anwalt der Polizei. Der Mann aus dem Kreis Segeberg räumte die Taten ein. Die Ermittlungen dauern an.

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