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Verkehrsunfall : Drei Schwerverletzte auf der Südumgehung

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

VW Polo mit Berufsschülern geriet wegen überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und krachte gegen einen Getränke-Laster.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Südumgehung sind gestern kurz vor der Autobahn drei Personen schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer eines VW Polo aus dem Kreis Pinneberg gegen 14.45 Uhr offenbar viel zu schnell in die Schleife zum Zubringer auf die A7 eingefahren. Dort ist maximal Tempo 70 erlaubt. Dabei geriet der Wagen ins Schleudern und stieß mit einem von der Autobahn kommenden Getränkelaster mit Anhänger zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in den Graben geschleudert. Der Motorblock wurde herausgerissen und flog nach Angaben von Einsatzleiter Thomas Hoch von der Berufsfeuerwehr mehr als 20 Meter weit ins Gebüsch. „Wir mussten ihn erst suchen“, sagte Hoch. Die drei Insassen im VW, alles Berufsschüler im Alter von 18 und 19 Jahren auf dem Heimweg in den Kreis Pinneberg, konnten sich selbst befreien und wurden mit Rettungswagen ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht. Der Laster-Fahrer blieb unverletzt. Die Schadenshöhe liegt laut Autobahnpolizei bei 40 000 Euro.

Die Fahrbahn war während der Bergungsarbeiten für gut zwei Stunden voll gesperrt. Dadurch kam es auch auf der A7 zeitweise zu einem Rückstau von bis zu drei Kilometern.

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