Timmaspe : Dorfwoche: Neues Konzept ging auf

Unter den strengen Augen der gegnerischen Teams hieß es auf dem rollenden Strohballen, Haltung zu bewahren.
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Unter den strengen Augen der gegnerischen Teams hieß es auf dem rollenden Strohballen, Haltung zu bewahren.

Die Teilnehmer hatten bei den Spielen ihren Spaß. Die / Besucherzahlen bleiben aber hinter den Erwartungen zurück.

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06. Juli 2015, 17:00 Uhr

Timmaspe | Der zweite Tag der verkürzten Timmasper Dorfwoche stand am Sonnabend unter dem Motto „Spiele ohne Grenzen“. Hier maßen sich schließlich sechs Mannschaften mit jeweils sechs Personen aus dem Ort sowie aus Borgdorf-Seedorf, die trotz der Hitze alles gaben. Angefeuert wurden die Teams dabei von einem kleinen, tapferen Publikum, das nicht die Abkühlung im (fast überfüllten) Freibad suchte.

Bewältigt werden mussten unter anderem ein Hindernisparcours sowie ein unterhaltsamer Balanceakt auf einem Strohballen. Als glücklicher Sieger ging schließlich die Mannschaft des Rassegeflügelzuchtvereins/Schützenvereins aus diesem Wettkampf hervor.

Am Abend wurden anschließend auch die Sieger der Fahrradrallye vom vergangenen Sonnabend bekannt gegeben. Auch hier hatte der Rassegeflügelzuchtverein Timmaspe letztlich die Nase vorn.

Bei der Verteilung der Preise aus der Tombola wurde die Veranstaltung dann zwar von einem Gewitter kurz gestört. „Doch dies tat der Party keinen Abbruch. Wir haben einfach bis in den frühen Morgen weitergefeiert“, berichtete Birgit Ulrich, die gemeinsam mit Britta Voß, Angela Rohwer und Inken Rode für die Spiele sowie für die gut gehende Cocktailbar verantwortlich zeichnete.

Zum Resümee der Veranstaltung waren sich die Mitorganisatorinnen und Bürgermeisterin Meike Derner einig: „Die, die dabei waren, hatten ihren Spaß. Es wäre jedoch toll, wenn noch mehr Besucher teilnehmen würden. Denn es ist das Fest, bei dem die ganze Dorfgemeinschaft zusammenkommen kann“, hieß es. Letztendlich kamen jedoch keine 1000 Besucher.

Eine Entscheidung, ob sich der organisatorische Aufwand für die Dorfwoche auch zukünftig lohnt, wird nun in einem Nachgespräch unter den Organisatoren erörtert werden. „Fest steht allerdings schon jetzt, dass auf jeden Fall mehr Helfer gebraucht werden. „Ganz konkret brauchen wir auch ein neues Team für die Ausarbeitung der Fahrradrallye“, erklärte Birgit Ulrich nach der Veranstaltung.

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