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Grossenaspe : Dieses Mal gab es für die Windhunde nur die Schau

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Wegen technischer Probleme konnte das Rennen auf dem Ketelvierth nicht stattfinden.

Nicht nur mit den Regenschauern, auch mit technischen Schwierigkeiten hatte der Coursing-Club Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende bei seiner 17. Windhundeausstellung am Ketelvierth zu kämpfen. Weil die Maschine, die den „Hasen“ über die Strecke zieht, zeitweise streikte, mussten die Wertungsrennen am Sonntag schließlich sogar abgesagt werden.

„Das ist uns noch nie passiert. Und es ist natürlich umso ärgerlicher, da die Halter vielfach eine weite Anreise in Kauf nehmen. Aber nun ist es nicht zu ändern und die meisten nehmen es ja auch gelassen“, berichtete die Vorsitzende Helena Buroh.

Zum Spaß durften die Hunde jedoch dennoch ein paar Läufe machen. Dies genossen auch die Azawakh (afrikanische Windhunde) von Christiane Thier-Rostaing und Andrea Schulze aus Berlin sowie die Afghanen von Katja Werlein und Normen Brandt aus dem niedersächsischen Isenbüttel.

Zur Ausstellung angereist waren auch in diesem Jahr etwa 80 Teilnehmer, unter anderem aus Deutschland, Dänemark und Schweden. „Es ist spannend, die Wertungsrichter zu beobachten. Außerdem ist es interessant, so viele Windhundbesitzer zu treffen“, erzählte auch Jens Köchling aus Flensburg, der mit seinem Whippet „Finn“ das erste Mal an der Ausstellung teilnahm.

Bewertet wurden die Rassen wiederum nach strengen Standards durch internationale Richter. Über eine Auszeichnung durften sich am Sonnabend dann unter anderem Freia Gerdes aus Bremen mit ihrem Whippetrüden „Syvianne’s Nagano“ und Astrid Wildekopf aus Neustrelitz mit ihrem Afghanenrüden „Faradella Al-Fayed“ freuen.










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