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Holstenhallen : Die „Wand des Ruhms“ nimmt weiter Form an

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Auch Roger Hodgson („Supertramp“) spendierte einen Abdruck seiner Hände – und die kommen in Gold an die Wand

Neumünster | Los Angeles hat den „Walk of Fame“ mit den Sternen der Promis im Gehweg – und in Neumünster nimmt die „Wall of Fame“ langsam Form an. Demnächst wird die „Wand des Ruhms“ in den Holstenhallen weiter wachsen.

Die Idee dazu hatte Deko-Profi Eckhart von Stülpnagel; er schlug Holstenhallen-Geschäftsführer Dirk Iwersen vor, man könne doch von den Prominenten, die in der Halle auftreten, Abdrücke der Hände nehmen. Der Star-Geiger Nigel Kennedy drückte 2010 als erster seine Hände in eine spezielle Masse, die umgehend die Abdrücke konserviert. Eckhart von Stülpnagel vergoldet die Abdrücke anschließend mit Blattgold auf einer 30 mal 25 Zentimeter großen Platte (der Courier berichtete).

Zwölf dieser Platten hängen schon in zwei Nischen im Foyer. Sie zeigen die Hände von Kennedy, Torsten Albig, Peter Harry Carstensen, Luke Mockridge, Sascha Grammel, Paul Schockemöhle, Martin Grubinger, Rolf Beck, Max Raabe, Innenminister Thomas de Maizière, Anne-Sophie Mutter und Prinz Joachim zu Dänemark. Die Hände von Daniel Günther, Rolf Zuckowski, Justus Frantz, Pepe Romero und Avi Avital sind schon fertig; die von Roger Hodgson („Supertramp“) sind seit Freitag in Arbeit. Kurz vor seinem umjubelten Konzert gab der Weltstar seine Hände ab. „Der war total locker und hat sich noch dreimal bedankt“, sagt von Stülpnagel. Wenn auch dieses Paar fertig ist, werden die sechs Abdrücke gemeinsam in der nächsten Nische angebracht.

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erstellt am 08.Aug.2017 | 08:15 Uhr

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