Schillsdorf : Die Schule in Hüttenwohld ist zurzeit sicher

Neben der Bushaltestelle in Hüttenwohld weisen fröhliche Schulkinder aus Holz den Weg zur Grundschule in Schillsdorf. So fröhlich wie in den Gesichtern der Figuren soll es auch in der Schule zugehen, heißt es aus dem Förderverein.
Neben der Bushaltestelle in Hüttenwohld weisen fröhliche Schulkinder aus Holz den Weg zur Grundschule in Schillsdorf. So fröhlich wie in den Gesichtern der Figuren soll es auch in der Schule zugehen, heißt es aus dem Förderverein.

Der Förderverein der Grundschule hat einen neuen Vorsitzenden. Es gibt viele erfolgreiche Aktivitäten.

shz.de von
16. Oktober 2014, 05:15 Uhr

Schillsdorf | Zwei erfolgreiche Jahre liegen hinter den Gründern und Mitgliedern des Fördervereins der Grundschule Hüttenwohld. Auf der jüngsten Sitzung wurde jetzt ein neuer Vorsitzender gewählt.

Die Schule ist eine der drei Außenstellen der Wankendorfer Grundschule. 38 Schüler gehen hier aktuell zur Schule. Das sind zwei Kinder unter den allgemein geforderten 40 Schülern für einen Standort. Der Bestand der Schule ist jedoch zurzeit gesichert, hieß es jetzt auf der Jahreshauptversammlung des Vereins. Für den Verein bedeutet das, dass er die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre fortsetzen kann.

Nachdem sich der 1. Vorsitzende Stefan Leybold nicht wieder zur Wahl gestellt hatte, musste neu gewählt werden. Neuer Vorsitzender wurde Klaus Rohwer. Zum neuen Vorstand gehören außerdem Dr. Kristin Prien (2. Vorsitzende), Helge Zarp (Kassenwart), Gabriele Lisch (Pressewartin) und Stefanie Bruhn (Schriftführerin).

Zu den erfolgreichen Aktivitäten des Vereins zählten unter anderem die Einrichtung eines Schulgartens, eines Tauschbücherschranks und die Anschaffung von Schul-T-Shirts. Außerdem wurde gemeinsam Marmelade gekocht. Es gab ein Benefizkonzert, ein Düster-Klabüster-Fest und ein Kennenlernfest für Eltern und Schüler.

Neben finanziellen Hilfen für die Unterstützung von Schulprojekten will der Verein neben der Öffentlichkeitsarbeit besonders mit Ideen und Angeboten von Elternprojekten für zusätzliche Angebote und ein Stück Schulgemeinschaft werben. „Damit soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der die Kinder sich wohlfühlen und mit Spaß lernen können“, berichtete Pressesprecherin Gabriele Lisch.

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