Holstenköste : Die Regeln für den Flohmarkt

Jubel und Trubel: Am Donnerstag geht es wieder los!
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Jubel und Trubel: Am Donnerstag geht es wieder los!

Der Flohmarkt am Sonntag ist wieder kostenlos, aber einige Dinge sind zu beachten

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10. Juni 2015, 12:00 Uhr

Neumünster | Am Sonntag findet traditionell der Innenstadt-Flohmarkt statt. „Zumindest in diesem Jahr ist er noch kostenfrei“, sagt Stadtsprecher Beitz. 2014 hatte es im Vorfeld erhebliche Aufregung gegeben, weil die Stadt die Organisation zunächst an einen gewerblichen Anbieter vergeben hatte (der Courier berichtete).

Die Stadt appelliert an die Vernunft der Flohmarktbeschicker, keine Rettungswege zuzubauen und Geschäftseingänge freizulassen. Und sie weist auf die Regeln hin:

> Der Flohmarkt ist nur für Privatleute. Gewerbliche Händler und Neuware sind nicht zugelassen.

> Das Flohmarkt-Gelände ist begrenzt auf die Veranstaltungsfläche der Köste (vom Rathaus bis zum Kuhberg/Ecke Kieler Straße).

> Sollten Stände außerhalb des genannten Bereichs (besonders an der Plöner und Brachenfelder Straße) aufgebaut werden, so behält sich die Stadt vor, Platzverweise zu erteilen.

> Der Aufbau darf am Sonntag erst ab 4 Uhr erfolgen. Vorher werden keine Autos in die Veranstaltungsfläche gelassen. Nach dem Standaufbau sind die Fahrzeuge umgehend aus dem Bereich zu entfernen.

> Die Breite der Stände ist auf sechs Meter beschränkt.

> Die Holstenstraße ist den Kindern vorbehalten, weil dort der Autoverkehr komplett herausgenommen ist.
> Es ist untersagt, Neuware zu verkaufen.

> Zur Prüfung der Einhaltung dieser Vorgaben wird die Stadt Neumünster Kontrollen machen.

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