Holstenköste : Die Regeln des Flohmarkts

Am Backfisch-Stand brachte Oskar (20) gestern alles auf Hochglanz für die Köste.
Foto:
Am Backfisch-Stand brachte Oskar (20) gestern alles auf Hochglanz für die Köste.

Wo darf am Sonntag was ab wann von wem verkauft werden? Die Stadt erinnert an die Regularien.

von
08. Juni 2016, 12:00 Uhr

Neumünster | Am Holstenköstensonntag veranstaltet die Stadt wieder den beliebten Innenstadt-Flohmarkt. „Er wird weiterhin kostenfrei sein. Wir appellieren aber an die Vernunft der Flohmarktbeschicker, keine Rettungswege zuzubauen und Geschäftseingänge freizulassen“, so die Holstenkösten-Organisatoren Kirsten Gerlach und Stephan Beitz. Sie weisen ausdrücklich auf einige Vorgaben hin.

> An dem kostenfreien Flohmarkt können sich nur Privatpersonen beteiligen. Gewerbliche Händler und Neuware sind nicht zugelassen.

> Das Flohmarkt-Gelände ist ausschließlich begrenzt auf die Veranstaltungsfläche der Holstenköste vom Rathaus bis zum Kuhberg/Einmündung Kieler Straße.

> Der Aufbau darf am Sonntag erst ab 4 Uhr erfolgen. Vor 4 Uhr werden keine Kraftfahrzeuge in die Veranstaltungsfläche gelassen.

> Nach dem Standaufbau sind die Fahrzeuge umgehend aus dem Veranstaltungsgebiet zu entfernen.

> Die Breite der Stände ist auf 6 Meter beschränkt.

> Die Holstenstraße ist ausschließlich den Kindern als Flohmarktfläche vorbehalten, weil aus der Holstenstraße der Verkehr komplett herausgenommen ist.

> Es ist untersagt, Neuware zu verkaufen.

> Zur Prüfung der Einhaltung dieser Vorgaben wird die Stadt Kontrollen machen.

> Sollten Stände außerhalb des Innenstadtbereichs aufgebaut werden, besonders an der Plöner Straße und Brachenfelder Straße, behält sich die Stadt vor, von Platzverweisen Gebrauch zu machen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist diese Maßnahme unumgänglich, da unter anderem die Plöner Straße, Brachenfelder Straße, Haart, Altonaer Straße und Wittorfer Straße zu den Hauptumleitungsstrecken gehören.

zur Startseite

Kommentare

Leserkommentare anzeigen