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Sperrung : Die halbe Brücke liegt jetzt in Trümmern

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ausbau der A7: Am Wochenende blieb die (alte) Rendsburger Straße zwischen Neumünster und Krogaspe gesperrt.

Neumünster | Ein dumpfes Hämmern und Meißeln hallte am Wochenende durch die Nacht. Im Zuge des Ausbaus der Autobahn 7 auf sechs Spuren musste in der Nacht zu Sonntag die nächste Autobahnbrücke zumindest teilweise weichen. Dafür blieb die Kreisstraße zwischen Neumünster und Krogaspe (alte Rendsburger Straße) für den Verkehr gesperrt. „Wir reißen lediglich die west-liche Hälfte der Brücke ab. Das ist statisch unproblematisch, weil das Gesamtbauwerk aus zwei Teilen besteht“, erklärte Christian Merl, Sprecher der zuständigen Firma Via Solutions Nord.

Der Abriss der Brücke war notwendig, weil sie für sechs Spuren zu schmal ist. Zwei schwere Maschinen hämmerten den Überbau der Brücke weg. Am Ende blieb nur noch ein Riesen-Schuttberg übrig. „Wir haben etwa 105 Kubikmeter Abraum. Das sind schätzungsweise zwölf Lastwagen-Ladungen“, sagte Merl vor Ort. Auf der Autobahn lief der Verkehr trotzdem reibungslos. Eine Schutzwand war aufgestellt, um den Verkehr vor herumfliegendem Schutt zu schützen. Bis heute um 5 Uhr sollte die Kreisstraße laut Plan gesperrt sein.

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erstellt am 12.Okt.2015 | 15:00 Uhr

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