Weihnachtsmarkt: : Die Eisbahn ist gerettet

Rund 7000 Menschen vergnügten sich im vergangenen Jahr auf der Eisbahn zum Weihnachtsmarkt.
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Rund 7000 Menschen vergnügten sich im vergangenen Jahr auf der Eisbahn zum Weihnachtsmarkt.

Stadt gibt grünes Licht für das eiskalte Vergnügen auf dem Weihnachtsmarkt. Es werden aber weiter Sponsoren gesucht.

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10. Oktober 2014, 05:15 Uhr

Neumünster | Neumünsters Eisstockschützen und Schlittschuhläufer dürfen aufatmen: Die Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt ist gerettet. „Der Oberbürgermeister hat noch nicht unterschrieben, aber es wird wohl klappen“, bestätigte gestern Stadtsprecher Stephan Beitz auf Courier-Anfrage.

Zum 13. Mal in Folge soll auf dem Weihnachtsmarkt vom 24. November bis 23. Dezember eine 375 Quadratmeter große Eisfläche für pures Wintervergnügen sorgen. Die Eisbahn gilt seit Jahren als großer Besuchermagnet auf dem Weihnachtsmarkt, allein im vergangenen Jahr nutzten rund 7000 Menschen jeden Alters die Gelegenheit, inmitten von Karussells und Punschbuden ihre Pirouetten zu drehen.

Allerdings steht die Finanzierung auch immer wieder auf wackligen Füßen: Rund 60 000 Euro kostet der eiskalte Spaß, der von der Stadt organisiert, aber zu einem großen Teil über Sponsoren finanziert wird. Noch vor wenigen Tagen hatte Stadtsprecher Stephan Beitz Alarm geschlagen: Weil noch etwa 10 000 Euro fehlten, stand die Eisbahn mal wieder auf der Kippe (der Courier berichtete). „Das DOC hat uns mit einer namhaften Unterstützung aus der Kurve geholfen“, verriet Beitz gestern. Der restliche Fehlbetrag lasse sich jetzt möglicherweise mit Einsparungen im Betrieb herauswirtschaften, hofft der Stadtsprecher, der jetzt auch auf einen knackigen Winter setzt: In kalten Jahren zahlt die Stadt für die Kühlaggregate rund 8000 Euro Stromkosten, in warmen Jahren können die Kosten locker auf 12 000 Euro steigen. Beitz, der die Eisbahn maßgeblich organisiert, hofft jetzt auf weitere Sponsoren, die das Wintervergnügen unterstützen und sich dafür zum Beispiel in der Bandenwerbung wiederfinden.

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