Schillsdorf : Die Bokhorster finden das Glück

Schluss mit der Magie: Mit verbundenem Mund hatte es sich für Zauberer Zaramba (Mette Wolf, Mitte) ausgezaubert.
Foto:
Schluss mit der Magie: Mit verbundenem Mund hatte es sich für Zauberer Zaramba (Mette Wolf, Mitte) ausgezaubert.

Zwei Mal wurde das Theaterstück in der Heilig-Geist-Kirche aufgeführt.

shz.de von
02. Januar 2018, 10:10 Uhr

Neumünster | „Das verlorene Glück“ war in Bokhorst zu finden. Am 1. Weihnachtstag und am 29. Dezember nahm die Bokhorster Theatergruppe gut 160 Zuschauer auf eine spannende Theaterreise mit.
Wer wissen wollte, wo das verlorene Glück zu Hause ist, der musste in die Heilig-Geist-Kirche kommen. Dort nahmen die 13 Mitstreiter aus der Theatergruppe unter Leitung von Marie Weikinat die Zuschauer in zwei Vorführungen auf eine kleine aber kurzweilige und spannende Theaterreise mit.

Nach „Wilma Wolles Weihnachtsladen“ und „Ein Engel für Mirabella“ in den Vorjahren stand dieses Jahr wieder ein neues Stück auf dem Programm.

Eine Dreiviertelstunde lang führte die Reise durch das Spiel um das verlorene Glück, hin zum bösen Zauberer Zaramba, gespielt von Mette Wolf (15) aus Neumünster. Von Großmutter Ophelias Dachboden ging es los ins geheimnisvolle Plunderland und letztlich zum glücklichen Abschluss für Prinz, Prinzessin, die königliche Familie und deren Mitstreiter. Selbst für Zauberer Zaramba, dem so mancher Zauber misslang, ging das Stück am Ende positiv aus, als sich abschließend noch sein heimliches Talent als Bäcker zeigte.

„Ophelia und die Schublade vom verlorenen Glück“ stammt aus der Feder von
Ulrich G. Engelmann. Am Freitag gab es nach dem Stück und verdientem Applaus dann noch einen gemütlichen Ausklang mit
alkoholfreiem Punsch, Keksen und einer netten Klönrunde.



zur Startseite

Kommentare

Leserkommentare anzeigen