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Diakonie-Angestellte lobt Kinder-Notfallbetreuung

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Seit 2012 arbeitet Bettina Niemax (48) bei der Diakonie Altholstein und ist zuständig für die „Projektinstallation unternehmensfinanzierte Kinderbetreuung“, die von der Stiftung „Beruf und Familie“ getragen wird. Die gebürtige Neumünsteranerin, die in Brachenfeld aufwuchs und jetzt dort auch lebt, aquiriert Unternehmen, die die Notfall-Kinderbetreuung für ihre Mitarbeiter in Anspruch nehmen wollen, und engagiert sich beim Aufbau der Stiftung. Sie hat internationale Betriebswirtschaft und Sprachen studiert und arbeitete unter anderem für den NDR („Markt im Dritten“). Sie kennt die Situation, in der die Notfallbetreuung greifen soll – wenn das Kind nicht vom Hort abgeholt oder nicht zu Hause betreut werden kann aufgrund beruflicher Beanspruchung der Eltern oder Verzögerungen anderer Art. „Das ist super, denn ich habe als Diakonie-Mitarbeiterin diesen Service schon in Anspruch genommen. Ich wusste mein Kind in guten Händen und ich konnte in Ruhe meinen beruflichen Belangen nachgehen. Ich kann das nur empfehlen“, sagt die verheiratete Mutter zweier Kinder (9 und 11 Jahre). In ihrer Freizeit spielt sie gerne Golf und unternimmt Fahrradtouren mit der Familie. Bericht auf dieser Seite

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erstellt am 04.Nov.2014 | 12:25 Uhr

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