zur Navigation springen

Umzug durch Innenstadt : DGB-Mai-Fest mit Flohmarkt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Stadtverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes ruft am Donnerstag, 1. Mai, zu der traditionellen Mai-Kundgebung auf. Das Fest steht im Zeichen der Solidarität.

shz.de von
erstellt am 25.Apr.2014 | 18:56 Uhr

Neumünster | Unter dem Motto „Gute Arbeit. Soziales Europa“ ruft der Stadtverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Donnerstag, 1. Mai, zu der traditionellen Mai-Kundgebung auf. „Tradition und Zukunft – diese Worte spiegeln unsere Aktivitäten wider mit Demonstration, einer Mai-Rede sowie einem Fest für die ganze Familie“, erklärt Verbandsvorsitzender Klaus Kasch. Da das Mai-Fest im Zeichen der Solidarität steht, seien Rechtsgesinnte ausdrücklich unerwünscht, betont Kasch.

Der 1. Mai beginnt mit dem Umzug durch die Innenstadt. Start ist um 10 Uhr auf dem Großflecken; begleitet wird der Umzug vom FTN-Spielmannszug. Gegen 10.30 Uhr trifft der Umzug am DGB-Haus an der Carlstraße ein.

Manfred Börner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Schleswig-Holstein, wird der Mairedner sein. Verschiedene Organisationen und alle DGB-Gewerkschaften werden mit den verschiedensten Aktionen und Informationen zum Mitmachen und Verweilen einladen. Für Essen und Getränke wird mit Erbsensuppe, aber auch beispielsweise türkischen Spezialitäten gesorgt. Im „Cafe Müßiggang“ der Kindertafel wird Kaffee und Kuchen serviert; der Erlös geht an diese Organisation. Außerdem gibt es für die Jüngsten Hüpfkissen und weitere Aktivitäten des Spielmobils. Für Musik sorgt die Kieler Band „Seven T´s“ ab 10.30 Uhr, die bereits durch zahlreiche Auftritte auf der Kieler Woche und anderen Festen im Norden bekannt ist und Kult-Hits von den Rolling Stones, Joe Cocker, Slade, Tina Turner, Marius-Müller-Westernhagen oder andere Rockoldies der 60er- bis 80er-Jahre im Programm haben.

Mit zum Fest gehört der traditionelle Kinderflohmarkt rund um die Carlstraße; die Gehwegfläche ab Ecke Luisenstraße in Richtung Innenstadt und die Rendsburger Straße gehören allerdings nicht zum Flohmarktgelände. Die Standgebühren belaufen sich für private Anbieter auf 1 Euro, für gewerbsmäßige Händler 10 Euro pro laufenden Meter. Müll und Flohmarktreste müssen von den Standbetreibern entsorgt werden.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert