Holsten-Galerie : Der Sandsturm in der Innenstadt ist endlich vorbei

Überall auf der Holsten-Galerie-Baustelle beregnen 15 Wassersprenger die staubigen Geröllberge.
Foto:
1 von 2
Überall auf der Holsten-Galerie-Baustelle beregnen 15 Wassersprenger die staubigen Geröllberge.

Das Staubproblem auf der Holsten-Galerie-Baustelle ist durch permanentes Beregnen (hoffentlich) ein Kapitel von gestern.

shz.de von
24. Juni 2014, 08:00 Uhr

Neumünster | Das Staubproblem auf der Holsten-Galerie-Baustelle am Gänsemarkt scheint gelöst: Seit Freitag beregnen 15 Wassersprenger die Geröllberge (der Courier berichtete). ECE-Projektleiter Georg Monheim hatte das Problem am Wochenende im Blick: „Ich bin regelmäßig auf Routinepatrouille gegangen.“ Das permanente Beregnen hat die riesigen Bauschutt-Haufen gründlich durchnässt. Die Wassersprenger werden während der laufenden Arbeiten versetzt, damit die Bagger Bewegungsfreiheit haben. Vezir Dündar hatte seinen Döner-Grill Ali Baba am Teich gestern wieder geöffnet, nachdem er ihn wegen Baustaubs schließen musste. Seine Gäste erhielten des Öfteren eine kleine Dusche, wenn der Wind die Wassertropfen über die Straße pustete. Das störte aber niemanden wirklich. Dündar fand es okay: „Lieber das als Staub.“

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert