Ansgarkreuz : Der Propst zeichnete Klaus Selck aus

Propst Stefan Block (rechts) überreichte das Ansgarkreuz der Nordkirche als Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement an Klaus Selck, der seit 1996 in der Vicelinkirchengemeinde aktiv ist.
Propst Stefan Block (rechts) überreichte das Ansgarkreuz der Nordkirche als Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement an Klaus Selck, der seit 1996 in der Vicelinkirchengemeinde aktiv ist.

Im Gottesdienst in der Vicelinkirche erhielt Klaus Selck das Ansgarkreuz.

shz.de von
24. Februar 2014, 11:00 Uhr

Der gestrige Gottesdienst in der Vicelinkirche, an dem rund 100 Besucher teilnahmen, stand ganz im Zeichen der Ehrung von Klaus Selck. Der 67-Jährige erhielt während des Hochamtes das Ansgarkreuz für sein langjähriges, stetiges Engagement in der Kirchengemeinde. Überreicht wurde ihm das Ehrenzeichen der Nordkirche von Propst Stefan Block. Den Antrag auf diese außergewöhnliche Auszeichnung hatte der Kirchengemeinderat gestellt.

„Das Angarkreuz wird für das beispielhafte tätliche Eintreten für die christliche Gemeinschaft überreicht. Es ist die Würdigung von ehrenamtlicher Leistung und Arbeit, aber auch ein Zeichen dafür, dass sich Menschen in ihrem Wirken als Werkzeuge in Gottes Hand verstehen“, sagte Block. Und so sei Klaus Selck, ganz wie es der Namensgeber Ansgar, der Apostel des Nordens, für sich beschrieb, ein „brauchbarer Guter“, dem diese Ehrung gut anstehe, so der Propst .

Dankesworte fand Pastorin Simone Bremer für den Geehrten, den sie als große Stütze für die Kirchengemeinde beschrieb. „Dass Dir diese Auszeichnung in Deiner Bescheidenheit fast schon unangenehm ist, zeichnet Dich aus. Dennoch hast Du sie redlich verdient“, erklärte sie.

Für sie als Pastorin trage Selck insbesondere mit seinem Zahlenverständnis dazu bei, dass sie sich auch in finanziellen Fragen bei ihm immer gut beraten fühle. „Wir als Kirchengemeinde sind Dir dafür sehr dankbar“, sagte sie.

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