Der Kranführer musste sehr aufmerksam sein

Die Tragestele des Wegweisers wurde in der Nacht zu Dienstag mit größter Vorsicht auf einen bereitstehenden Tieflader verbracht.
1 von 3
Die Tragestele des Wegweisers wurde in der Nacht zu Dienstag mit größter Vorsicht auf einen bereitstehenden Tieflader verbracht.

shz.de von
04. Februar 2016, 13:31 Uhr

Mit dem Abbau des Verkehrsleitschildes an der Plöner Straße in der Nacht von Montag auf Dienstag hatten die Mitarbeiter der von der Stadt beauftragten Firmen keinen alltäglichen Auftrag zu erfüllen.

Mit größter Vorsicht wurde zunächst das rund 2,5 Tonnen schwere Schild von der rund acht Meter hohen Stele abgehängt und auf einen Tieflader verladen. Wegen des starken Windes war dies eine Aktion, die insbesondere vom Fahrer des Krans, Artur Fromm, höchste Aufmerksamkeit erforderte. „Das Schild misst gut 18 Quadratmeter. Im Wind wirkt das wie ein Segel. Aber bei dieser Höhe ist das noch kein großes Problem“, erklärte er. Anschließend wurden die Bolzen der Stele mit einem Schweißgerät abgetrennt. Und zum Schluss lag auch der Mast sicher auf dem Transporter.

Gestern Nacht war dann die Schilderbrücke über den Haart an der Reihe. Dafür musste der Haart zwischen der Tizianstraße und dem Sachsenring voll gesperrt werden. Nur die Anlieger durften bis zur Baustelle einfahren. Heute ab 22 Uhr ist die große Schilderbrücke an der Rendsburger Straße dran. Auch hier haben nur Anlieger bis zur Baustelle freie Fahrt, die Straße ist zwischen Ahornweg und Max-Johannsen-Brücke gesperrt. Morgen werden die Wegweiser an der Kieler und Altonaer Straße abgebaut.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen