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Unternehmensverband : Der Großflecken war ein heißes Gesprächsthema

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Unternehmensverband lud zum Feierabendgespräch in die Papierfabrik.

Neumünster | Das Top-Thema beim „Feierabendgespräch“ des Unternehmensverbands Mittelholstein (UVM) war am Donnerstagabend ganz klar der Großflecken. Unter dem Eindruck der Informationsveranstaltung am Vortag (der Courier berichtete) ging es in vielen Gesprächen um die Zukunft des Platzes.

So hatte Autohändler Kille Mengelberg eine ganz klare Meinung: „So lassen, wie er ist!“ Die Vermieter müssten allerdings von dem viel zu hohen Mietpreisniveau „auf den Teppich zurück“. Für den Versicherungsmakler Bernd Mathiessen war entscheidend, „dass das Hoppelpflaster wegkommt“. Immobilienmaklerin Gabriele Momsen-Seligmann empfahl: „Wir sollten ein bisschen bescheidener an die Sache rangehen. Umgestalten ja, aber beschaulich bleiben.“ Sie brauche am Großflecken keine Fontänen, ein neues Pflaster wäre schon viel wert.

Zum elften Mal hatte der UVM zu seinem Feierabendgespräch in lockerer Runde eingeladen – und damit ein kleines Jubiläum gefeiert: Vor fünf Jahren hatte UVM-Geschäftsführerin Dr. Martina Tambert-Thomas das Format aus der Taufe gehoben.

„Welche weit reichenden Fortschritte hat unsere Stadt inzwischen gemacht!“, sagte sie in ihrer Begrüßung und erinnerte daran, dass es 2011 weder das DOC noch die Holsten-Galerie gegeben habe. Neumünster war noch nicht Teil der Metropolregion Hamburg. Bis auf einen Dämpfer im ersten Halbjahr 2013 ging es wirtschaftlich nur bergauf, auf dem Arbeitsmarkt sei „geradezu ein Boom zu verzeichnen“, sagte Martina Tambert-Thomas.

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