Dorfstrasse : Der Einfelder See auf dem Trafohaus

„Gänsefüttern erlaubt“: Der Einfelder Stadtteilvorsteher Sven Radestock (links) und Andrea Hansen (Kommunalreferentin bei der Schleswig-Holstein Netz AG) freuten sich gestern bei der offiziellen Übergabe über das gelungene Gemälde, das nun das Trafohäuschen an der Dorfstraße schmückt.
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„Gänsefüttern erlaubt“: Der Einfelder Stadtteilvorsteher Sven Radestock (links) und Andrea Hansen (Kommunalreferentin bei der Schleswig-Holstein Netz AG) freuten sich gestern bei der offiziellen Übergabe über das gelungene Gemälde, das nun das Trafohäuschen an der Dorfstraße schmückt.

Ein neues Kunstwerk schmückt die Ortsnetzstation an der Dorfstraße. Das Bild soll erfreuen und Graffitischmierereien verhindern.

shz.de von
30. September 2015, 08:00 Uhr

Neumünster | „Einfeld – Ein See und etwas mehr“: So steht es auf dem Ortsschild, das seit einigen Tagen die bislang triste Ortsnetzstation an der Dorfstraße schmückt. Das idyllische Gemälde, auf dem der See mit seinen Gänsen und Kunstwerken in Szene gesetzt wurde, haben – wie auch schon an anderen Orten – Künstler der Agentur Art-Efx aus Potsdam im Auftrag der Schleswig-Holstein Netz AG gestaltet.

Begeistert von der Arbeit der kreativen Fassadengestalter zeigten sich gestern bei der offiziellen Übergabe auch Andrea Hansen, Kommunalreferentin bei der Schleswig-Holstein Netz AG und Stadtteilvorsteher Sven Radestock.

„Das ist toll geworden. Jetzt kann man in Einfeld den See schon sehen, ohne den See zu sehen“, sagte Radestock über den neuen Blickfang, dessen Motiv im Stadtteilbeirat entwickelt wurde. „Das ist das zweite Häuschen, das wir in diesem Jahr in Neumünster in Auftrag gegeben haben. Drei Stadtteile fehlen jetzt noch. Aber auch diese werden wir noch berücksichtigen“, versprach Andrea Hansen. „Seit 2009 haben wir im ganzen Land mehr als 300 Ortsnetzstationen zu Hinguckern gemacht. Die Gestaltung mit Motiven ist dabei an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und wird im Vorfeld mit den zuständigen Stellen abgestimmt“, berichtete sie. Sinn der Aktion sei dabei zum Einen die Verschönerung, aber die professionellen Motive schützen in der Regel die Einrichtungen auch vor unerwünschten Graffitis, erläuterte Hansen.

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