Green Screen : Der Courier lädt wieder zum Naturfilmfestival ein

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Am 3. August gibt es in Holstenhalle 2 schöne Filme über Störche, Seekühe und die Natur von Sri Lanka / Der Eintritt ist frei

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25. Juli 2015, 06:30 Uhr

Neumünster | Nach dem Erfolg der vier Vorjahre gehen die Organisatoren des Eckernförder Naturfilmfestivals „Green Screen“ auch in diesem Jahr wieder auf Tournee durch 14 Städte im Verbreitungsgebiet des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z) und nach Sonderburg (Dänemark). Drei Naturfilme werden gezeigt. Die Neumünsteraner erleben erneut die Premiere.

Am Montag, 3. August, beginnt die Vorstellung in der Holstenhalle 2 um 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Eintritt ist kostenlos, die Parkplätze ebenfalls. Es gibt keine Karten – einfach kommen, hinsetzen und genießen. Weil der Zuspruch im vergangenen Jahr so groß geworden war, wird diesmal die ganze Halle bestuhlt sein. Die Filme dauern jeweils rund 45 Minuten, und zwischen dem zweiten und dritten Film ist eine kurze Pause eingeplant. Nach knapp drei Stunden endet die Veranstaltung. Die Holstenhallen-Gastronomie wird Getränke und Snacks anbieten.

Auf einer Stimmkarte können die Zuschauer anschließend ihren Lieblingsfilm wählen, denn der sh:z vergibt beim Green-Screen-Festival in Eckernförde (10. bis 14. September) wieder den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis: Der Film, der auf den 15 Veranstaltungen die meisten Stimmen der Leser sammelt, wird damit ausgezeichnet.

Diese drei Filme werden auf der Tournee gezeigt:

Wildes Sri Lanka - Waldwelt: Blaues Meer, weiße Strände, grüne Wälder - Sri Lanka gilt als „Perle des Indischen Ozeans“. Diese Insel vor der Südostküste Indiens ist kleiner als Bayern, aber ihre Natur zeigt sich derart üppig und die Tier- und Pflanzenwelt so vielfältig, dass sich Sri Lanka in dieser Hinsicht mit einem ganzen Kontinent messen kann.

Hamiltons Abenteuer – Seekühe mal ganz anders:
600 Kilogramm pure Freundlichkeit – die Seekuh ist nicht gerade eine Postkartenschönheit. Aber Seekühe sind die friedlichsten Kolosse, die die Flüsse und die Meeresküsten Floridas bewohnen. Sie verbringen die meiste Zeit mit dem Fressen von Wasserpflanzen. Die Weibchen kümmern sich aufopferungsvoll um ihre eigenen und die Jungen anderer Mütter. Aggressives Verhalten ist ihnen völlig fremd.


Unter Störchen - Ein Dorf im Vogelfieber: Rühstädt im nordwestlichen Brandenburg beherbergt Deutschlands größte Weißstorchkolonie. Fast 40 Storchenpaare brüten jeden Sommer auf den Hausdächern. Der preisgekrönte Tierfilmer Herbert Ostwald beobachtete eine Saison lang das Storchenleben auf den Dächern und Feldern rund um Rühstädt. Spezielle Kameras liefern ungewöhnliche und überraschende Bilder.

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