Der Courier-Fragebogen (217)

julia prinzessin

Julia Siegel (30) ist zurzeit viel als Prinzessin des Komitees Kieler Karneval unterwegs und war auch beim Prinzentreffen am vergangenen Wochenende in Neumünster. Die gebürtige Neumünsteranerin wohnt in Ruthenberg, ist Kauffrau für Bürokommunikation und arbeitet als Redaktionssekretärin beim Rundfunk. In ihrer Freizeit ist sie Trainerin im karnevalistischen Tanzsport. Die junge Frau ist Single, hat keine Haustiere und gehört keiner Partei an.

von
22. Januar 2015, 18:26 Uhr

Vorlieben


Welches ist Ihr Lieblingsbuch? Das bleibt mein Geheimnis.
Was lesen Sie gerade? Den Courier, um nach Berichten über den Karneval Ausschau zu halten.
Ihre Stammkneipe in Neumünster? -
Welche Musik hören Sie am liebsten? Gute Tanzmusik.
Welcher ist Ihr Lieblingsfilm? Alle Tanzfilme.
Welches Instrument spielen Sie? -
Ihr Lieblingsplatz in Neumünster? Mein Zuhause.
Wohin haben Sie zuletzt etwas gespendet? Awo Neumünster.


Ich


Was wollten Sie als Kind werden? Lehrerin oder Apothekerin.
Welches ist Ihr größtes Laster? Ich esse einfach zu gerne (lächelt).
In welcher Epoche möchten Sie leben? Im Hier und Jetzt.
Wie sollte ein Mann sein? Ehrlich, treu, humorvoll.
Wie sollte eine Frau sein? Ehrlich, treu, humorvoll.
Wie alt wollen Sie werden? So wie das Schicksal es will.

Liebe und Hass


Was lieben Sie am meisten? Tanzen, Kochen und Backen.
Was hassen Sie am meisten? Aufräumen, unehrliche Menschen, „Labertaschen“.
Worauf sind Sie stolz? Auf meine Familie.
Was nervt Sie an Neumünster? Die schlechte Parkplatzsituation in der Innenstadt.
Wer war der Schwarm Ihrer Jugend? Verrate ich nicht.
Wofür haben Sie sich zuletzt entschuldigt? Fürs Zuspätkommen.

Oder


Tee oder Kaffee? Tee.
Bier oder Wein? Bier.
Sekt oder Selters? Erst Sekt, dann Selters.
Pommes rot oder weiß? Rot.
Kombi oder Cabrio? Ich liebe mein Cabrio.
„Spiegel“ oder „Focus“? -
Nord- oder Ostsee? Beides ist schön.
Einfelder See oder Tierpark? Beides.
Hund oder Katze? -



Sonst noch was?

„Kann ich nicht, gibt es nicht. Probieren ist die goldene Regel.“

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