Der 10 000. Kunde ist am SWN-Netz

SWN-Geschäftsführer Matthias Trunk (von links) überreichte einen Blumenstrauß an Melanie und Marius Jonton mit Sohn Niklas (11). Von Ministerpräsident Torsten Albig (rechts), Martina Brandt und SWN-Vertriebsleiter Mathias Stolten gab es zudem einen Gutschein über 500 Euro zum Telefonieren.
SWN-Geschäftsführer Matthias Trunk (von links) überreichte einen Blumenstrauß an Melanie und Marius Jonton mit Sohn Niklas (11). Von Ministerpräsident Torsten Albig (rechts), Martina Brandt und SWN-Vertriebsleiter Mathias Stolten gab es zudem einen Gutschein über 500 Euro zum Telefonieren.

Ministerpräsident Torsten Albig kam gestern zum Gratulieren nach Tungendorf

shz.de von
12. Juli 2015, 10:36 Uhr

Ministerpräsident Torsten Albig hat gestern bei einem Besuch in Tungendorf dem 10  000. Kunden, der an das Glasfasernetz der Stadtwerke (SWN) angeschlossen wurde, persönlich gratuliert. Es ist Familie Jonton an der Hans-Roß-Straße.

Albig würdigte die SWN als wichtigen Partner beim Breitbandausbau in Schleswig-Holstein: „Ohne solche Akteure geht es nicht. Wir bauen stark auf die Kräfte, die wir vor Ort haben: die vielen regionalen Anbieter, die Breitbandnetzgesellschaften, die Zweckverbände oder auch Energieversorger. Für private Haushalte ebenso wie für Unternehmen sind sichere und stabile Bandbreiten bei der Internetnutzung ein entscheidender Standortfaktor und eine Investition in die Zukunft. Schleswig-Holstein erweist sich hier als innovatives und engagiertes Land.“

SWN-Geschäftsführer Matthias Trunk erklärte, die Telekommunikation entwickle sich mit einem Investitionsvolumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich in den kommenden fünf Jahren zu einer wichtigen Säule des Geschäfts. „Das ist umso bedeutender, da wir überzeugt sind, dass die Energiewelt von morgen nicht mehr ohne das Internet und seine enormen Datenströme zu bewältigen sein wird“, sagte Matthias Trunk.

2014 habe die SWN den Ausbau der Glasfasertechnologie verstärkt vorangetrieben und die Anzahl der „SWN-NetT“-Kunden verdoppelt. „Gleichzeitig haben wir massiv in die Energieeffizienz in unserem Kraftwerkspark investiert und so die Energiewende vorangebracht“, so Trunk.

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