Carneval-Club Stadtgarde : Das närrische Feuerwerk zündete

Ausgezeichnet zur Karnevalistin des Jahres beim Carneval-Club Stadtgarde wurde Jessika Schmitt (Mitte). Die Ehrung nahmen Wolfgang Rühmann und Pauline vor.

Der Carneval-Club Stadtgarde sorgte in der Holstenhalle für Stimmung.

shz.de von
12. Februar 2018, 10:00 Uhr

Neumünster | Für den, der Karneval mit einer tollen Stimmung und hochkarätigen Auftritten in Neumünster erleben wollte, war das Närrische Feuerwerk des Carneval-Clubs Stadtgarde (CCS) in der Holstenhalle 4 genau der richtige Anlaufpunkt. CCS Präsident Karsten Rüchel freute sich in seiner Begrüßung über den guten Zuspruch und versprach ein närrisches Feuerwerk unter dem Motto seiner Karnevalsgesellschaft „Karneval ist unser Lebensziel“. Dem konnte auch CCS-Traditionsfigur Caspar von Saldern in seiner Rede wenig hinzufügen, aber er machte deutlich, dass jetzt das närrische Feuerwerk gezündet wird.

Ein rundum tolles gemischtes karnevalistisches Programm, bestehend aus Sketch, Tanzpaar, Tanzmariechen, Tanzmajor, Garden, Showtänzen und vielem mehr mit Gästen aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg zeigte, wie Karneval auch im Norden gefeiert wird und dementsprechend war die Stimmung super bei den zahlreichen Besuchern.

Eine besondere Auszeichnung an diesem Abend erhielt Jessika Schmitt, die Tanzobfrau und Trainerin des CCS. Sie wurde für ihr tolles Engagement im CCS mit einem Orden und einer Urkunde zum „Karnevalisten des Jahres“ vom ehemaligen Präsidenten des Norddeutschen Karnevalverbandes Wolfgang Rühmann gekürt. Auch an diesem Abend zeigte sie gleich bei mehreren Auftritten ihr närrisches Talent.

Tolle Programmpunkte, die die Gäste mit närrischen Raketen belohnten, zeigte auch Flo (Florian Heeschen), der nicht nur mit seiner Partnerin Nicole bei der „Spanischen Nacht“ und als Tanzmajor sein tänzerisches Talent bewies.

Büttenreden, der Gardeauftritt von Gästen aus Lübeck-Kücknitz und des Musikzuges Eulenspiegel aus Kiel rundeten das karnevalistische Programm ab. Aber nicht nur reichlich Programm gab es zu sehen, sondern es durfte auch fleißig getanzt werden.

zur Startseite

Kommentare

Leserkommentare anzeigen