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Holsteinischer Courier

18. Oktober 2017 | 20:56 Uhr

Aukrug : Das Freibad ist sehr beliebt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Förderverein freut sich über einen Anstieg der Einnahmen.

Aukrug | Die Freibadsaison in Aukrug ist beendet. Am Sonnabend wurden die Wasserpumpen abgeschaltet. „Hinter uns liegen Monate des puren Badevergnügens. Es war eine wirklich tolle Saison“, erklärte Joachim Rehder, SPD-Gemeindevertreter und Vorsitzender des vor vier Jahren gegründeten Fördervereins Freibad mit zurzeit etwa 50 Mitgliedern. Am Wochenende wurde in der Badeanstalt klar Schiff gemacht.

„Dass wohl schätzungsweise rund 5000 Euro mehr an Eintrittsgeldern im Vergleich zum vorigen Jahr verbucht werden können, lag aber nicht nur an den Sonnenstrahlen. Die gepflegte Anlage und Tageskarten zu einem Euro für Kinder sowie zwei Euro für Erwachsene führten auch zu einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen. Insgesamt werden wir wohl so um die 14 000 Euro eingenommen haben“, berichtete Joachim Rehder.

Bei der Aufräumaktion packten 20 Helfer kräftig mit an. Es gab einen letzten Rasenschnitt, die Umkleidekabinen wurden mit stabilen Holzplatten verschlossen und die Sitzbänke winterfest eingelagert. Aufgrund der Einnahmen wollen die Fördervereinsmitglieder sich eventuell einen Aufsitzrasenmäher zur Pflege der familienfreundlichen Anlage anschaffen. Außerdem müssen Gitter und Handläufe aus Stahl für die nächste Saison erneuert werden.

Am Sonntag setzten wasserbegeisterte Hunde den endgültigen Schlusspunkt unter die Saison, bevor das Badewasser abgelassen wurde. Die Vierbeiner durften nach Herzenslust endlich einmal das tun, was während der Saison natürlich nicht gestattet ist: Aus dem Stand heraus oder aus vollem Lauf in das Wasser hüpfen und bis zur Erschöpfung mit den Pfoten paddeln. Zeitweise prägten mehr als 30 Vierbeiner mit ihren Besitzern die Szene.

„Mein siebenjähriger Mischlingsrüde Anton ist ganz verrückt nach Wasser. Hier kann er sich mit seinen Artgenossen austoben, wie er will“, sagte Renate Schoop aus Remmels. „Meine vierjährige Nani ist da schon bedeutend vorsichtiger. Sie braucht gutes Zureden und einige Anläufe bis sie ihren Lieblingsball aus dem Wasser fischt“, berichtete Claudia Dannath aus Neumünster. Und dann gab es auch Hundebesitzer, die sogar vor ihren geliebten Vierbeinern ins Wasser hopsten.
































 

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