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Das Einfelder Seefest feierte nach drei Jahren Pause eine tolle Wiedergeburt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Nach drei Jahren Pause feierten die Einfelder am Sonnabend ihr Seefest. Rund 20 Institutionen beteiligten sich mit aktionsreichen und informativen Ständen. „Wir haben alle zusammengebracht, die in irgendeiner Art und Weise mit Einfeld zu tun haben“, erzählte Stadtteilvorsteher Sven Radestock.

Die Festwiese erstreckte sich rund um die Dorfbucht am Seeufer und auf dem See. „Wer möchte, kann etwa 100 Meter hinauspaddeln“, sagte Werner Angerstein vom Kanu-Club. Auf der Höhe kann man noch leicht im See stehen. Damit es niemand zu weit hinauswagen konnte, waren erfahrene EKN-Mitglieder ihrerseits mit Booten draußen, um für nötige Sicherheit zu sorgen.

Kinder bekamen einen Laufzettel in die Hand, den sie an den vielen Stationen abarbeiten konnten, indem sie sich etwa beim Eierlaufen oder Fass-Weitwurf bewiesen. „Wer alle Stationen gemacht hat, bekommt am Ende eine Flasche Seewasser als Präsent“, sagte Radestock. Dahinter verbarg sich Limonade in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Das Seefest hatte noch eine Besonderheit parat, denn versorgt wurden elektrische Helfer, darunter sämtliche Kaffeemaschinen, Waffeleisen und auch die Hüpfburg, mit grünem Strom: Inmitten des Festplatzes stand ein Windrad, das für den Strom sorgte.

Bei den Besuchern kam das Fest gut an. „Für den Stadtteil ist das gut. Und es wird so viel geboten, dass sich bestimmt auch Bürger aus Neumünster angesprochen fühlen, nach Einfeld zu kommen“, meinte Besucher Heiko Flader aus Einfeld. Ob das Seefest 2015 wiederholt wird, ließ der Stadtteilvorsteher offen.

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erstellt am 09.Sep.2014 | 12:59 Uhr

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