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"Das Aus im Pokal war vielleicht ein Weckruf zur richtigen Zeit"

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erstellt am 02.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Neumünster | Beim Polizei-SV Union ist Christoph Pfützenreuter längst etabliert. Die Saison 2013/14 in der SH-Liga hält für ihn jedoch eine besondere Neuerung parat: Der 25-Jährige wurde von der Mannschaft zum Kapitän gewählt und übernahm damit die Binde von Christian Scheinpflug, der das Amt aus beruflichen Gründen niederlegte. Dem Courier stand der Mittelfeldstratege, der früher für Borussia Dortmund und den FC St. Pauli kickte und im "wahren Leben" Bankkaufmann ist, in einem Kurzinterview Rede und Antwort.

Wie weit ist die Mannschaft, wie ist die Vorbereitung verlaufen?

Pfützenreuter: Das Pokalspiel gegen Holstein Kiel kam zu früh. Dadurch haben wir in allen Teilbereichen Nachholbedarf. Auch sind wegen der neuen Spieler die Laufwege noch nicht ganz klar.

Was erwarten Sie vom morgigen Auftaktspiel gegen Altenholz?

Die ersten drei Punkte. Ein Auftaktsieg wäre schön für das Selbstvertrauen. Wobei sich Altenholz gut verstärkt hat und ein schwerer Gegner sein wird.

Welche Rolle spielt das Ausscheiden im Pokal gegen Gadeland?

Auch wenn unser Trainer Patrick Nöhren das nicht gerne hört: Vielleicht war es ein Weckruf zur richtigen Zeit. Wir haben gemerkt, dass wir nicht alles spielerisch lösen können und 90 anstatt nur 45 Minuten Gas geben müssen.

Welche Bedeutung hat das Kapitänsamt für Sie? Was verändert sich für Sie?

Es ist schön, das Vertrauen des Teams zu bekommen. Viel verändert sich dadurch aber nicht. Denn ich durfte schon vorher meine Meinung sagen.

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