Max-Johannsen-Brücke : Dank längerer Ampelphase kein Stau

Immer schön rechts abbiegen: Polizist Peter Beer erklärt den Autofahrern, wie sie über Ilsahl, Kieler Straße und Stoverweg zur Autobahn kommen.
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Immer schön rechts abbiegen: Polizist Peter Beer erklärt den Autofahrern, wie sie über Ilsahl, Kieler Straße und Stoverweg zur Autobahn kommen.

Wegen der Nordbau gibt es mehr Verkehr. Um Staus zu verhindern, wurde die Grünphase der Ampel zur Rendsburger Straße verlängert.

shz.de von
13. September 2013, 09:00 Uhr

Der erwartete Messe-Stau auf der Max-Johannsen-Brücke blieb gestern aus. Die Stadt hatte nach den Erfahrungen am Vortag die Grünphase der Ampel zur Rendsburger Straße verlängert. Deshalb konnte der Verkehr von der Brücke auch zu den Stoßzeiten ohne Rückstaus abfließen.

Zur Sicherheit regelten auch noch die Polizisten Andreas Dammann und Peter Beer an der Brückenstraße den Verkehr. Sie achteten besonders darauf, dass aus der Brückenstraße nur nach rechts in Richtung Ilsahl auf die Brücke abgebogen wurde.

Autofahrer, die von dem Nordbau-Parkplatz an der Brückenstraße zur Autobahn wollten, mussten den Umweg über Ilsahl, Kieler Straße und Stoverweg in Kauf nehmen. Die Polizei sorgte im Vorfeld dafür, dass diese Strecke für ortsfremde Autofahrer ausgeschildert wurde.

Einen Stau gab es gestern morgen allerdings auf dem Autobahnzubringer in Richtung Innenstadt. Neben dem starken Messeverkehr sorgte ein Unfall auf der A 7 für Verzögerungen bis zu zehn Minuten.

Andreas Dammann bezweifelt, dass es im Laufe der Messe noch zu weiteren Verkehrsproblemen kommen wird. „Die Baustelle auf der Max-Johannsen-Brücke kompliziert alles, aber wir erwarten keine Staus“, sagte er. Am Wochenende blieben der Berufsverkehr und die Lkw aus, sodass auch dann keine Staus zu befürchten seien.

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