CDU-Chef warnt vor den Baustellen

Gastgeber und Gäste des Neujahrsempfangs: Die FU-Kreisvorsitzende Sighild Klamt (von links),  die Landesvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, Vize-Kreisvorsitzende Babett Schwede-Oldehus, der CDU-Landesvorsitzende Reimer Böge, die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Sabine Sütterlin-Waack und der CDU-Kreisvorsitzende Wolf Rüdiger Fehrs waren guter Dinge.
Gastgeber und Gäste des Neujahrsempfangs: Die FU-Kreisvorsitzende Sighild Klamt (von links), die Landesvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, Vize-Kreisvorsitzende Babett Schwede-Oldehus, der CDU-Landesvorsitzende Reimer Böge, die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Sabine Sütterlin-Waack und der CDU-Kreisvorsitzende Wolf Rüdiger Fehrs waren guter Dinge.

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28. Januar 2014, 12:53 Uhr

Die Frauen-Union der CDU hatte am Sonnabend bei ihrem Neujahrsempfang rund 65 Gäste im Hotel Altes Stahlwerk. „Wir gehen gleichermaßen mit Hoffnungen und Sorgen ins neue Jahr. Im eigenen Land beschäftigen uns Demografie, die Infrastruktur und die Energiewende. Und nicht zu vergessen die furchtbaren Kriege in der Welt – es gibt nach wie vor viele ungelöste Probleme“, sagte die Vorsitzende Sighild Klamt.

Als Gastredner waren der CDU-Landesvorsitzende und Europaabgeordnete Reimer Böge sowie die Bundestagsabgeordnete Dr. Sabine Sütterlin-Waack (Kreis Schleswig-Flensburg) dabei. Böge erinnerten an die Europawahl und appellierte, sie nicht als Wahl minderer Qualität abzutun. „Die Gesetze und Verordnungen, über die wir uns manchmal auch ärgern, werden vom Ministerrat gemacht“, merkte er an.

Böge sprach auch die Infrastruktur im Land an. „Schleswig-Holstein war einst die Brücke im Norden, und das müssen wir auch wieder werden“, sagte Böge, der im Hinblick auf die Verbreiterung der Autobahn 7 und dem parallelen Bau des „Hamburger Deckels“ allerdings befürchtet, dass sich viele Unternehmen möglicherweise in den Hamburger Süden orientieren werden, um Wartezeiten im Stau zu vermeiden.

Sabine Sütterlin-Waack berichtete von ihren Anfängen als Bundestags-Neuling. Im Anschluss vertieften die Besucher im geselligen Teil des Empfangs ihre Gespräche.

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