Tasdorf : Buswartehaus soll umgesetzt werden

Das Buswartehaus steht auf dem Privatgrund am Tasdorfer Landhaus. Zum Wegwerfen zu schade, soll das Wartehaus an den Heidberg versetzt werden.
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Das Buswartehaus steht auf dem Privatgrund am Tasdorfer Landhaus. Zum Wegwerfen zu schade, soll das Wartehaus an den Heidberg versetzt werden.

Der Unterstand geht auf privatem Grund und wird nur selten benutzt. Nun soll das Buswartehäuschen an anderer Stelle seine Dienste leisten.

shz.de von
19. September 2013, 10:30 Uhr

Der oft mangelhafte Winterdienst auf dem Radweg an der Kreisstraße zwischen Tasdorf und Tungendorf war ein Thema auf der Sitzung des Tasdorfer Bau-, Wege- und Umweltausschusses unter dem Vorsitz von Christian Manke. „Nicht nur, dass der Weg in einem schlechten Zustand ist, ist ärgerlich“, meinte Manke. Auch werde der Weg bei Schnee nur unregelmäßig durch den Kreis geräumt. Nur Schilder mit dem Hinweis „Schlechte Wegstrecke“ seien keine Dauerlösung. Hier soll der Kreis in Pflicht genommen werden.

Außerdem wurde beschlossen, ein Buswartehäuschen aus dem Busdorfer Weg an die Haltestelle am Heidberg zu versetzen. Zurzeit steht das Wartehaus auf Privatgrund. Der Grundeigentümer hätte gerne, dass der Unterstand entfernt wird. Genutzt werde das Buswartehaus im BusdorferWeg kaum und werde auch an der Stelle nicht wirklich benötigt, lautete die Begründung aus dem Ausschuss. Die Haltestelle bleibt bestehen. Nach der Erneuerung der Straßenbeläge in verschiedenen Bereichen der Gemeinde sollen jetzt auch Arbeiten an Gehwegen und Einfahrten wie im Kreuzungsbereich am Landhaus Tasdorf nachgezogen werden. „In Zukunft soll es außerdem regelmäßig Begehungen der Gemeindestraßen und Wege durch den Bauausschuss geben“, regte Christian Manke an.

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