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Baustelle : Busse und Taxen haben wieder freie Fahrt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ab heute werden die Busse wieder über die Kieler Brücke fahren.

Neumünster | Ab heute werden die Busse wieder über die Kieler Brücke fahren. Das teilte die Stadt gestern mit. In Abstimmung mit den Stadtwerken, die für den Linienbusverkehr zuständig sind, wird dann wieder eine Fahrgasse durch die Baustelle am Großflecken führen. Die Durchfahrt wird für Busse und Taxen wieder freigegeben, für den Individualverkehr bleibt sie jedoch noch bis Ende September gesperrt. Hintergrund für die Verlängerung der Bauarbeiten sind Schäden, die bei der Sanierung der Kieler Brücke vorgefunden wurden und zu Verzögerungen führten.

Durch zusätzliche Sicherungsposten an der Baustelle soll diesmal aber verhindert werden, dass nach der Freigabe für Busse und Taxen wieder Fußgänger und Radfahrer auf der Fahrspur die Baustelle passieren. Für diese Verkehrsteilnehmer gilt nach wie vor die Umleitung entlang der Häuserfront auf der gegenüberliegenden Straßenseite. „Sollten wider erwarten die Verbotsschilder in dem Umfang wie vor der Vollsperrung von den Bürgern und Autofahrern missachtet werden, wird die Stadt nach Auswertung und Beobachtung der ersten Tage kurzfristig die Vollsperrung bis Ende September wieder einrichten“, erklärte gestern Stadtsprecher Stephan Beitz. Der Ordnungsdienst der Stadt wird außerdem die Kontrolle des Durchfahrverbots an dieser Stelle wieder aufnehmen, hieß es.

Am 21. August hatte die Stadt entgegen ihrer ursprünglichen Planung nach zahlreichen gefährlichen Situationen auf der Kieler Brücke die Umleitung für Busse und Taxen einrichten und die Stelle komplett sperren müssen. Grund waren uneinsichtige Fußgänger und Radler, die sich trotz der Verbotsschilder durch die enge Fahrspur an den Bussen und Taxen vorbei schlängelten (der Courier berichtete). Die Stadt rechnet damit, dass innerhalb der nächsten Woche der Fußgängerüberweg vom Teich zum Kinocenter wieder geöffnet wird. Dort sollen dann die Pflasterarbeiten abgeschlossen sein.

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erstellt am 10.Sep.2015 | 07:30 Uhr

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