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Baustellen : Boostedter Straße: Zwei Tage Engpass

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Arbeiten am Bahnübergang sorgen heute und morgen für Behinderungen. Baustellenverschiebung auf der Wittorfer Straße

von
erstellt am 13.Sep.2013 | 07:00 Uhr

Neue Baustellen in der Stadt: Wegen dringender Schacht- und Sanierungsarbeiten wird die Boostedter Straße in Höhe des Bahnübergangs heute und morgen, 13. und 14. September, stadtauswärts gesperrt.

Die Stadt richtet eine Umleitung über die Gadelander Straße, Moselstraße, Krokamp, Lahnstraße und Allerstraße ein. Die Boostedter Straße ist bis zur Kampstraße frei befahrbar. Der stadteinwärts rollende Verkehr kann den Bahnübergang auch während der Bauzeit wie gewohnt passieren.

Auch der Busverkehr ist von den Bauarbeiten betroffen: Die Linie 8 fährt eine Umleitung über Kampstraße, Krummredder, Hartwigswalder Straße, Boostedter Straße und Linienweg. Die Haltestelle „Wigger Baumarkt“ wird vorübergehend aufgehoben.

Stadtauswärts fahrende Autofahrer müssen sich während der gesamten Bauzeit auf vorübergehende Behinderungen einstellen.

In der Wittorfer Straße (Hausnummern 89 bis 115) starten im Abschnitt zwischen Holsatenring und Koldingstraße ab kommenden Montag, 16. September, die Arbeiten zur Verlegung der neuen Fernwärme-Heizwasserleitung. Die Bauarbeiten werden hier voraussichtlich bis November andauern. Die Wittorfer Straße wird in diesem Abschnitt stadtauswärts zur Einbahnstraße. Die Busse in Richtung Hauptbahnhof werden auf dieser Strecke nach dem Bahnübergang über Koldingstraße, Franz-Rohwer-Platz, Holsatenring in die Wittorfer Straße umgeleitet und folgen danach dem Linienweg. Die Haltestelle Holsatenring ist für die Zeit der Bauarbeiten geschlossen und wird nicht angefahren. In Richtung Wittorf, Padenstedt besteht der normale Linienweg.

„Wir entzerren mit dieser Maßnahme die anstehenden Arbeiten für die Verlegung der Fernwärmeleitung bis zur Umformungsstation am Lindenweg“, begründete SWN-Kraftwerksleiter Reenhard Gerdes die Baustellenverschiebung. „Unser Ziel ist es, einen möglichen Engpass im kommenden Jahr zu vermeiden.“

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