Baustart verzögert sich

Neumünster  Der Startschuss für das neue Baugebiet südlich der Wasbeker Straße verzögert sich. Weil die Planer noch mehrere Einsprüche einarbeiten mussten, ziehe sich das Genehmigungsverfahren in die Länge, erklärte Rolf Schaks, Stadtvorsteher in der Böcklersiedlung, auf der Beiratssitzung in Faldera. Unter anderem soll der Bolzplatz am Ende der Fritz-Klatt-Straße (im Plan links unten) jetzt doch durch einen Lärmschutzwall abgegrenzt werden. Die Nebenstraßen im Plangebiet werden als Spielstraßen angelegt. Möglicherweise könnten erst Anfang 2017 die ersten Häuser entstehen, sagte Schaks.  bl 
Neumünster Der Startschuss für das neue Baugebiet südlich der Wasbeker Straße verzögert sich. Weil die Planer noch mehrere Einsprüche einarbeiten mussten, ziehe sich das Genehmigungsverfahren in die Länge, erklärte Rolf Schaks, Stadtvorsteher in der Böcklersiedlung, auf der Beiratssitzung in Faldera. Unter anderem soll der Bolzplatz am Ende der Fritz-Klatt-Straße (im Plan links unten) jetzt doch durch einen Lärmschutzwall abgegrenzt werden. Die Nebenstraßen im Plangebiet werden als Spielstraßen angelegt. Möglicherweise könnten erst Anfang 2017 die ersten Häuser entstehen, sagte Schaks. bl 

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17. Juni 2016, 14:18 Uhr

Der Startschuss für das neue Baugebiet südlich der Wasbeker Straße verzögert sich. Weil die Planer noch mehrere Einsprüche einarbeiten mussten, ziehe sich das Genehmigungsverfahren in die Länge, erklärte Rolf Schaks, Stadtvorsteher in der Böcklersiedlung, auf der Beiratssitzung in Faldera. Unter anderem soll der Bolzplatz am Ende der Fritz-Klatt-Straße (im Plan links unten) jetzt doch durch einen Lärmschutzwall abgegrenzt werden. Die Nebenstraßen im Plangebiet werden als Spielstraßen angelegt. Möglicherweise könnten erst Anfang 2017 die ersten Häuser entstehen, sagte Schaks.

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