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Wasbek : Aukruger siegen mit Schnelligkeit und Geschick

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Amtsjugendfeuerwehrtag fand im Dauerregen statt.

Wasbek | Beim dritten Jugendfeuerwehrtag des Amtes Mittelholstein ließ sich der Nachwuchs auch vom Dauerregen nicht die Laune verderben. Zu einer löschtechnischen Schnelligkeitsübung traten in Wasbek die rund 70 wetterfesten Mädchen und Jungen zunächst auf dem Reiterplatz im Lüttdörp an. Hier musste Schlauchmaterial ausgerollt und gekuppelt werden, sodass am Ende der Wasserstrahl die aufgebauten Ziele traf und diese von ihren Plätzen holte.

Die Mannschaften aus Wasbek, Padenstedt, Todenbüttel und Aukrug zeigten dabei, dass sie fleißig geübt hatten und jeder seine Aufgabe kannte. Denn bereits nach einer Minute und 20 Sekunden hatte die Siegermannschaft aus Aukrug den anspruchsvollen Auftrag erfüllt. Etwas mehr als zwei Minuten brauchten die Padenstedter. Und auf Platz drei und vier landeten schließlich die Gruppen aus Wasbek und Todenbüttel.

„Der Ausbildungsstand der Lütten ist sehr gut. Die haben es teilweise besser drauf als Aktive, die schon 20 oder 30 Jahre dabei sind“, lautete denn auch das Lob des Wasbeker Jugendwartes Dennis Brandt, der allerdings bedauerte, dass die Wehren aus Hohenwestedt und Gokels kurzfristig abgesagt hatten.

Ebenfalls zufrieden mit der Leistung der Jugendlichen zeigten sich der Amtswehrführer Dirk Möller und sein Stellvertreter Detlev Schümann, die gemeinsam mit weiteren Kameraden die Übung aufmerksam verfolgt hatten. „Für die Jugendwehren ist dieser Wettbewerb eine tolle Sache. Die Gruppen messen sich aneinander. Aber genauso wichtig ist, dass sie sich kennenlernen und miteinander Spaß haben“, hieß es aus ihren Reihen.

Im Anschluss wurden die „Spiele ohne Grenzen“ wegen des schlechten Wetter dann aber doch an das Feuerwehrgerätehaus am Gemeindezentrum verlegt. Dazu steuerten die Wehren je zwei Aufgaben bei. Für die Mannschaften hieß es so unter anderem, mit gutem Augenmaß Münzen in Gläser, die in einem Wasserbottich standen, zu versenken. Außerdem musste eine komplizierte Seilschaft aufgelöst werden und mit viel Feingefühl galt es, im Team einen Tennisball auf den Hals einer Flasche zu platzieren.

Letztlich lagen die Aukruger auch dabei nach Punkten vorne, gefolgt von den Mannschaften aus Todenbüttel, Padenstedt und Wasbek. „Wir sind zwar nass geworden und es war anstrengend, aber es hat auch viel Spaß gemacht“ waren sich am Ende nicht nur die Todenbüttler Ceara (10), Freia (13), Laureen (10) und ihre Kameraden Jasper (12) und Tim (14) einig. Und natürlich schmeckten allen Teilnehmern „nach getaner Arbeit“ die leckeren Grillwürste und Salate besonders gut.  

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