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Holsten-Galerie : Auch Büroflächen sind gefragt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Erste Verträge mit Büromietern sind unterschriftsreif

Neumünster | Die Hälfte der Ladenflächen in der Holsten-Galerie sind vermietet, und auch für die Büros und Praxen in den beiden Obergeschossen des Einkaufszentrums liegen die ersten Verträge unterschriftsreif vor. „Für 600 Quadratmeter sind wir gerade in den Endverhandlungen mit drei Interessenten“, sagte Anne Hagendorn vom Maklerbüro Lorenz Lorenzen. Damit sind auch schon 43 Prozent der Büros so gut wie vergeben.

Die Neumünsteraner sind als regionaler Partner gemeinsam mit Jones, Lang, La Salle vom Centerbetreiber ECE mit der Mietersuche beauftragt. Dort, wo früher das Courier-Haus und die Dresdner/Commerzbank standen, wird die Holsten-Galerie viergeschossig sein. Das Einkaufszentrum ist im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss. Darüber stehen 1400 Quadratmeter Büroflächen zur Verfügung. Dazu kommen noch einmal 200 Quadratmeter für das Center-Management der Holsten-Galerie.

„Der Haupteingang und das Treppenhaus zu den Büros liegen an der Teich-Seite“ , sagte Iris Quilitzsch, die bei ECE die Vermietung der Büroflächen koordiniert. Das oberste Bürogeschoss ist ein wenig zurückgesetzt und wird einen direkten Zugang zum Parkdeck der Holsten-Galerie haben. Die architektonische Aufteilung der Büroflächen sei noch offen und könne je nach Mieterwunsch gestaltet werden, erklärte Iris Quilitzsch.

Von den noch freien Flächen liegen 330 Quadratmeter im 2. Obergeschoss und 570 Quadratmeter im 3. Obergeschoss. „Weit mehr als ein Jahr vor der Eröffnung des Einkaufszentrums ist das ein guter Stand, da Büroflächen normalerweise deutlich kurzfristiger angemietet werden“, sagte Anne Hagedorn.

Namen der Mieter möchten die Immobilienmakler und der Center-Betreiber ECE noch nicht nennen. Nur so viel: „Es sind namhafte Unternehmen aus Neumünster und von außerhalb“, sagte Martin Lorenzen.

Die Nachfrage nach Büroflächen ist laut Lorenzen in Neumünster generell gut. Vor allem am Kuhberg und um die Holsten-Galerie steige die Nachfrage, sagte Anne Hagedorn. „Wegen des Schwebezustands um das Einkaufszentrum in den vergangenen sieben Jahren haben viele Investoren und Unternehmen ihre Entscheidung aufgeschoben“, sagte Martin Lorenzen. Jetzt fallen diese Entscheidungen für den Standort Neumünster.

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erstellt am 08.Aug.2014 | 05:30 Uhr

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