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Flüchtlinge in Boostedt : Antworten aus dem Ministerium

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Boostedter hatten auf der Einwohnerversammlung viele Fragen zur neuen Asylbewerberaufnahmestelle.

Boostedt | Die Boostedter hatten viele Fragen zur neuen Asylbewerberaufnahmestelle in der Rantzau-Kaserne. Diese Antworten gab die Staatssekretärin des Innenministeriums, Manuela Söller-Winkler:
> Der Aufenthalt der Flüchtlinge soll bis zu sechs Wochen dauern.
> Die ersten Asylbewerber sollen zum Januar 2015 auf dem dann abgeteilten Areal der Kaserne untergebracht werden.
> Der Zugang soll über das Nordtor an der Neumünsterstraße erfolgen.
>Freizeitangebote werden durch Kooperationen in der Gemeinde angeboten.
> Der Brandschutz auf dem Gelände ist gegeben.
> Die Flüchtlinge sind für die Zeit ihres Aufenthaltes als Einwohner gemeldet.

> Deshalb erhält die Gemeinde aus dem kommunalen Finanzausgleich einen jährlichen Zuwachs zwischen 180 000 und 360 000 Euro.
> Es gibt keine Sperrstunden oder andere Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit vor Ort.
> Es gibt keine Erkenntnisse zu radikalen Flüchtlingen.
> Die Asylbewerber, die in der Erstaufnahmestelle sind, werden auf die Zuweisungszahlen des Kreises Segeberg angerechnet.
> Bei der Konversion des Kasernengeländes stehen der Gemeinde Unterstützungsangebote des Landes innerhalb eines Konversionsmanagements zur Verfügung.
> Die Kosten für die Unterkunft werden zu 100 Prozent vom Land getragen.

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erstellt am 10.Okt.2014 | 05:00 Uhr

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