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Holsteinischer Courier

23. Oktober 2017 | 07:00 Uhr

Anlaufpunkt für Ältere in Faldera

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

shz.de von
erstellt am 14.Feb.2016 | 12:01 Uhr

Senioren in Faldera haben wieder eine Anlaufstelle. Seit Jahresbeginn betreut Elke Kuchler die neue Begegnungsstätte am Wernershagener Weg 41c im ehemaligen Gemeindezentrum der St. Bartholomäus-Kirche. Gestern stellte die 53-jährige Diplom-Pädagogin aus Kiel gemeinsam mit Stadtrat Günter Humpe-Waßmuth, Romi Wietzke, Arbeitsgruppenleiterin im Fachdienst Soziale Hilfen, und einigen Ehrenamtlichen ihre Pläne vor.

„Ich möchte zunächst Kontakte zu den Senioren, aber auch zu möglichen Kooperationspartnern wie den Schulen, der Kirche, dem Stadtteilbeirat oder dem Technischen Hilfswerk aufbauen. Ziel ist es, in Faldera neue Freizeit-, Bildungs-, Kultur- und Bewegungs-Angebote für Ältere zu schaffen; etwa Gesprächskreise, Bastelgruppen oder Sport“, so Elke Kuchler. Engen Kontakt will sie dabei zum benachbarten Familienzentrum und zur Kita halten. Geplant ist weiter, neue Pflege- und Betreuungsangebote – zum Beispiel Wohngruppen für Demenzkranke – zu schaffen. Jeden Dienstag bietet Elke Kuchler eine Sprechstunde für Fragen rund um das Thema Alter an. Zwischen 14 und 17 Uhr ist sie persönlich vor Ort oder über Tel. 26  92  313 zu erreichen. Gesucht werden auch noch ehrenamtliche Helfer. Ein erstes Treffen von Interessierten findet am Freitag, 26. Februar, um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte statt. Bei Kaffee und Kuchen ist jeder Bürger des Stadtteils eingeladen, vorbeizukommen. Die offizielle Eröffnung der Einrichtung soll Ende April stattfinden.

Romi Wietzke betonte: „Die Begegnungsstätte ist wie eine Außenstelle des Seniorenbüros.“

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