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TV-Präsenz : Angelina Kirsch macht eine gute Figur

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Das Fotomodell aus Neumünster ist wieder als Jurorin bei „Curvy Super Model“ auf RTL II aktiv / Staffel startete mit viel nackter Haut und Zickenkrieg

shz.de von
erstellt am 19.Jul.2017 | 08:15 Uhr

Neumünster | Das sieht man nicht alle Tage: Hunderte von Frauen stapften mit hochhackigen Schuhen über den Rasen der Galopprennbahn München. Sie hatten alle nur das eine Ziel: eine goldene Karte für die engere Auswahl in der RTL-II-Fernsehshow „Curvy Supermodel. Echt. Schön. Kurvig.“ zu ergattern. Das war der Auftakt in der ersten Folge am Montagabend, bei dem eine Neumünsteranerin erneut mitmischte: Angelina Kirsch (29) ist Jurorin in der zweiten Staffel. Das bekannte „Kurven-Model“ sucht in sieben Folgen mit Agent Peyman Amin, Model Jana Ina Zarrella und Choreograf Carlo Castro die schönste Frau Deutschlands mit üppigen Kurven.

„Ein perfektes Curvy Model muss sich 100-prozentig in seiner Haut wohlfühlen. Auf dem Rasen ist es unser Ziel, die Roh-Diamanten herauszupicken. Ich bin überwältigt, so viele schöne kurvigen Frauen zu sehen“, sagte Angelina. Im Studio trennte sich die Spreu vom Weizen. Angelina Kirsch gab dabei – wie auch schon in der ersten Staffel – eine schicke Figur ab: In wechselnden Outfits, mal mit Hochsteckfrisur, mal mit fließenden offenen Haaren oder Locken und immer sehr elegant, war sie zu sehen. Und bei den Kandidatinnen schlugen die Emotionen hoch, es flossen Tränen, fast hysterisch freuten sich manche über ihr Weiterkommen. Mehrere tausend Frauen bewarben sich im Internet für die Show, laut RTL II doppelt so viele wie bei der ersten Staffel 2016.

Spätestens auf dem Laufsteg wurde klar, was ein Model – ob schlank oder kurvig – für diesen Job mitbringen muss. „Auch bei Curvy Models gibt es die richtige Körpergröße von 1,75 Meter. Oder die Kurven sind nicht kurvig genug. Darüber hinaus verkaufen wir nicht nur Kleidung, sondern ein Lebensgefühl“, sagte Angelina. Ein weiteres Muss ist Teamfähigkeit. Das wurde bei der ersten Aufgabe deutlich: Spärlich bekleidet, mussten sich jeweils fünf Kandidatinnen in einer engen „Schachtel“ als „leckere Pralinen“ präsentieren – so wie es echte Models im Job auch mal tun müssen. Nicht jeder gefiel das, prompt gab es in einer Gruppe den ersten „Zickenkrieg“.

Der Medienrummel um Angelina Kirsch ist in vollem Gange. Diverse Interviews in Illustrierten erschienen, in den sozialen Netzwerken hat sie tausende Fans. Die erste Folge wurde dort gestern heftig diskutiert. Angelina erhielt reihenweise Komplimente („Zuckermaus“, „Du bist so wunderbar“), kontrovers wurde die Folge selbst bewertet („Casting auf dem Acker? Uncharmant und abwertend den Mädels gegenüber“) oder es gab Kommentare zu den Bewerberinnen. RTL II hat eine riesige Medienkampagne für die „Körperrevolution Teil 2“ gestartet. Im Spezial-Magazin nach der Folge wurde gezeigt, wie das umstrittene Kampagnenfoto mit fast nackten Teilnehmerinnen der ersten Staffel zustande kam.

Noch vor der nächsten „Curvy-Supermodel“-Folge ist Angelina im Fernsehen präsent – am Donnerstag, 20. Juli, in der Sendung „Promis am Herd“ (RTL II, 20.15 Uhr).


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