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Bordesholm : Aktiv-Region: Was soll gefördert werden?

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Am Sonnabend wird in Bordesholm über mögliche Projekte für die Aktiv-Region Mittelholstein gesprochen.

Bordesholm | Mit Beginn einer neuen Förderperiode aus dem EU-Zukunftsprogramm für die ländlichen Räume ab Januar 2015 bis 2020 steht der Aktiv-Region Mittelholstein mit insgesamt 81 Mitgliedskommunen und rund 100 000 Einwohnern ein Förderbetrag von drei Millionen Euro zur Verfügung. Doch um die Fördergelder als Anschubfinanzierung auch für regionale Entwicklungschancen zu erhalten, ist ein Strategiepapier zu erstellen und bis Mitte September beim Ministerium für Energie, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume einzureichen. Vom Land wurden die Schwerpunktthemen Klimawandel und Energie, Daseinsvorsorge, Wachstum, Innovation und Bildung vorgegeben.

Nach Aussage des Regionalvorsitzenden Jürgen Barth ist das EU-Programm die einzige Förderquelle für die Aktiv-Region. Deswegen sollten sich die Vertreter aus Mittelholstein die Auftaktveranstaltung am Sonnabend, 17. Mai, von 10 bis 16 Uhr in der Bordesholmer Verwaltungsakademie nicht entgehen lassen. Gefragt sind Ideen und Anregungen, um über die Verteilung der Mittel die Zukunft in der eigenen Region mit gestalten zu können. Umsetzbare und bis zu 75 Prozent förderbare Projekte sollen in Arbeitsgruppen im Anschluss an die Regionalkonferenz bis zur Sommerpause ausgearbeitet werden.

Gemeinden, deren Haushalte fast zu 100 Prozent oder sogar darüber hinaus ausgereizt sind, müssen nicht leer ausgehen. In diesen Fällen bietet sich nach Aussage des Bordesholmer Amtsdirektors Heinrich Lembrecht eine gemeinschaftliche Kofinanzierung über den projektbezogenen Zusammenschluss von Gemeinden an.







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