Spende : Adventskalender bringt 32.000 Euro

Die Lions-Mitglieder Andreas Schmahl (von links) und Sven Leihberg, Inner-Wheel-Vizepräsidentin Bettina Schuster und Präsidentin Brigitte Boege übergaben die Spendensumme symbolisch an die Pfadfinder Josephin (10, von links), Tatiana (9), Maja (8), Leni (8) und Cédric (13) und an das Kinderferiendorf.
Die Lions-Mitglieder Andreas Schmahl (von links) und Sven Leihberg, Inner-Wheel-Vizepräsidentin Bettina Schuster und Präsidentin Brigitte Boege übergaben die Spendensumme symbolisch an die Pfadfinder Josephin (10, von links), Tatiana (9), Maja (8), Leni (8) und Cédric (13) und an das Kinderferiendorf.

Serviceclubs Inner Wheel und Lions Neumünster-Holsten stecken den Großteil des Erlöses in die Sanierung des Kinderferiendorfes.

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13. April 2017, 10:00 Uhr

Neumünster | Der Verkauf des Adventskalenders der beiden Serviceclubs Inner Wheel und Lions Neumünster-Holsten ist seit 2006 eine Erfolgsgeschichte. Im vergangenen Jahr erbrachten die 7000 verkauften Kalender sogar einen Rekord-Erlös von 32.108 Euro.

16.000 Euro von Inner Wheel und 6000 Euro von den Lions sollen zur weiteren Sanierung im Kinderferiendorf eingesetzt werden. Der Rest geht an weitere Projekte wie „Klasse 2000“, den Friedensplakatwettbewerb, die Turmfalken-Pfadfinder der Anschar- und Vicelinkirche oder das Projekt „Begleitet ins Leben“.

Im Kinderferiendorf ist das erste von sechs Häusern komplett fertig saniert und soll demnächst offiziell an die Stadt übergeben werden, sagte Lions-Vizepräsident Sven Leihberg. Bei dem Modellprojekt der Lions erhielt das Haus ein neues Blechdach in Schieferoptik, innen wurde gedämmt und neu vertäfelt. Es gab einen neuen Anstrich, die Fenster wurden aufgearbeitet. Auch die Heizung ist neu. So kann das Haus künftig vom Frühjahr bis in den Spätherbst genutzt werden, Feuchtigkeit und Schimmel sollten kein Problem mehr darstellen. Bei den weiteren Sanierungen des Kinderferiendorfes sind dann alle Serviceclubs der Stadt mit im Boot. Die Stadt hatte sich in einem einstimmigen Ratsbeschluss dazu verpflichtet, im Gegenzug die Sanierung der beiden Sanitärhäuser und des Küchenhauses zu bezahlen. Die Regie für die Arbeiten übernehmen auch dabei die Clubs (der Courier berichtete).

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